Hoffnungsträger mit Anlaufschwierigkeiten

Groß waren die Hoffnungen, die die heimische Bauwirtschaft in das verpflichtende Bestbieterprinzip für öffentliche Bauaufträge setzte. Endlich sollte nicht mehr der Preis das allein selig machende Entscheidungskriterium sein. Etwas mehr als zwei Jahre nach der Einführung zeigt sich, dass die Erwartungen zumindest teilweise überzogen waren. Zu Umreihungen kommt es nur in den seltensten Fällen (siehe Kästen), positive Aspekte gibt es dennoch.

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Fragen an die Politik: Leistbares Wohnen

In der Rubrik »Fragen an die Politik« haben Vertreter der Bau- und Immobilienwirtschaft die Möglichkeit, konkrete Fragen an Spitzenpolitiker zu richten. In der aktuellen Ausgabe kommen die Fragen von Josef Schmidinger, Bereichsleiter großvolumiger Wohnbau Erste Bank. Gerichtet wurden sie an die neue Wiener Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal und den Bautensprecher der FPÖ, Philipp Schrangl.

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"Viele wollen sich das gar nicht antun"

Im Interview mit dem Bau & Immobilien Report zieht Matthias Wohlgemuth, Vergaberechtsexperte der Geschäftsstelle Bau in der Wirtschaftskammer und Geschäftsführer der Vereinigung industrieller Bauunternehmungen Österreichs (VIBÖ), eine differenzierte Bilanz über die praktischen Auswirkungen des Bestbieterprinzips. Er erklärt aber auch, warum es nicht zwingend als Misserfolg gesehen werden muss, dass der Billigste nur in den seltensten Fällen den Zuschlag nicht bekommt, und an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, um die anvisierten Ziele auch in der Praxis zu erreichen. Außerdem verrät er, welche Zuschlagskriterien aus seiner Sicht am sinnvollsten sind. So viel sei verraten: Die Verlängerung der Gewährleistung ist nicht dabei ...

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»Der Boom hat auch seine Schattenseiten«

Im Interview mit dem Bau & Immobilien Report erklärt Mapei-Geschäftführer Andreas Wolf, dass der aktuelle Bauboom nicht nur positiv ist, warum er sich aus dem mit großen Hoffnungen gestarteten Flachdachbereich zurückgezogen hat und in welchen Produkten er das größte Zukunftspotenzial sieht. Zudem gewährt er einen kurzen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und die Deutschlandstrategie des Unternehmens.

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Digitale Prozesse

Die Digitalisierung interner Geschäftsprozesse birgt enormes Optimierungs- und Effizenzpotenzial und ist unabdingbar, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Bau & Immobilien Report zeigt, was heute schon machbar und nötig ist und worauf man bei der Implementierung der neuen Technologien und Lösungen achten muss. Außerdem: Was heute noch Science-Fiction ist, aber schon morgen unseren Arbeitsalltag verändern wird.   

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Interessensvertretungen: Der Blick hinter die Kulissen

Ohne Interessensvertretung bleiben Unternehmen im politischen Prozess außen vor – das gilt auch in der Baustoffbranche. Weil die Politik sowohl auf EU-Ebene als auch national immer transparenter wird, sind die Fürsprecher der Industrien heute mehr denn je gefordert, ihre Agenden erfolgreich und glaubwürdig zu vertreten.

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Die großen 3 im Gespräch

Im Interview mit dem Bau & Immobilien Report sprechen Karin Zipperer, Vorstandsdirektorin Asfinag, Wolfgang Gleissner, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft BIG, und Franz Bauer, Mitglied des Vorstandes der ÖBB-Infrastruktur AG, über steigende Baupreise, ihre Erfahrungen mit dem Bestbieterprinzip und die zu erwartenden Auswirkungen der Novelle zum Bundesvergabegesetz. Außerdem richten sie konkrete Wünsche an die Bauwirtschaft.

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Der Weg zur starken Arbeitgebermarke

In Zeiten der Hochkonjunktur können sich Fachkräfte ihren Arbeitsplatz aussuchen. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, sich im Kampf gegen den Fachkräftemangel als attraktive Arbeitgeber zu positionieren. Der Bau & Immobilien Report zeigt, worauf es beim Employer Branding ankommt, welche Fehler gemacht werden und was eine starke Arbeitgebermarke ausmacht.

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