Der große Report-Branchencheck

Der große  Report-Branchencheck Foto: iStock

Der Bau boomt. Aber wie lange noch? Denn die allgemeine Konjunktur trübt sich ein. Der Bau & Immobilien Report zeigt, inwieweit sich die Bauwirtschaft diesem Abwärtstrend entziehen kann. Gemeinsam mit Branchenradar.com Marktanalyse haben wir neun Branchen und Warengruppen einer eingehenden Prüfung unterzogen und daraus die zu erwartenden Umsatzentwicklungen 2019 und 2020 abgeleitet.

Setting: Neben den Umsatzzahlen 2015 bis 2020 finden Sie zu jeder Branche und Produktgruppe Einschätzungen zur zukünftigen Marktentwicklung von Marktforscher Andreas Kreutzer und je einem anerkannten Branchen-Experten.

Die Bauwirtschaft boomt. Was sich 2017 abgezeichnet hat, wurde im abgelaufenen Jahr bestätigt. Die Umsätze legten zu, teilweise gelang es auch, die Margen zu verbessern. Das Aufatmen in der Branche war förmlich spürbar.

Spannender als der Blick zurück ist allerdings immer das, was vor uns liegt. Dabei ist unbestritten, dass die gesamtwirtschaftliche Kurve nach unten zeigt. Nach einem BIP-Wachstum von 2,7 % im Jahr 2018 rechnet das WIFO 2019 nur noch mit einem Plus von 2 %. Auch der Konjunkturbarometer der Bank Austria hat sich im Laufe des Jahres kontinuierlich verschlechtert. Einzige Ausnahme: die Bauwirtschaft. »Da hat zum Jahreswechsel die Hochstimmung sogar zugenommen«, erklärt Bank Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer.  

Wie begründet diese Zuversicht ist, wollte der Bau & Immobilien Report genauer wissen und hat sich dafür mit den Experten von Branchenradar.com Marktanalyse zusammengetan. Gemeinsam haben wir uns die Umsatzentwicklung von einzelnen Branchen und Warengruppen von 2015 bis 2017 angesehen. Für das abgelaufene Jahr 2018 hat Studienautor Andreas Kreutzer anhand erster Berichte eine qualifizierte Umsatzschätzung abgegeben und schließlich haben wir den Marktforscher und je einen Branchenvertreter gebeten, sich über eine Prognose für dieses und nächstes Jahr zu wagen.    
So viel sei an dieser Stelle vorweggenommen: Das Wachstum wird tatsächlich anhalten, und zwar quer über alle Branchen und Warengruppen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten, wie sich die Umsatzzahlen einzelner Branchen und Produktgruppen entwickelt haben und was Marktforscher und Branchenvertreter glauben, mit welchen Entwicklungen 2019 und 2020 zu rechnen ist.

Am Ende finden Sie ein Ranking, welche Branche im Zeitraum 2015 bis 2020 die größten Umsatzsprünge hingelegt haben wird und wer aus heutiger Sicht in den nächsten zwei Jahren die Nase vorne hat.

Aufzüge

Andreas Kreutzer, Branchenradar.com Marktanalyse


 
»Die florierende Baukonjunktur im Objektbau kommt im Jahr 2018 endlich auch am Aufzugsmarkt an. Die Nachfrage nach neuen Anlagen erhöht sich um +3,4 % geg. VJ auf 3.520 Stück, die Erlöse steigen um +2,6 % geg. VJ auf rund 115 Millionen Euro. Der Grund für die erfreuliche Entwicklung ist im Wesentlichen eine Stabilisierung des Austauschgeschäftes, das, nach den Vorziehinvestitionen bis Mitte der 2010er-Jahre, in den letzten Jahren massiv schrumpfte. Somit setzten die robusten Zuwächse im Neubau nicht auf den Markt auf, sondern füllten lediglich die Bestandslücke. Auch der Ausblick bis 2020 ist positiv, nicht zuletzt weil das Austauschgeschäft wieder zunehmend Wachstumsbeiträge liefert.«

Gernot Schöbitz, Vorstandsvorsitzender Kone


»Die kontinuierlich steigenden Umsätze der Aufzugsbranche sind stark an die gestiegene Bautätigkeit im Industrie- und Wohnungsbau gekoppelt. Aktuell entstehen teilweise Kapazitätsengpässe aufseiten des Planungs- und Baugewerbes und daraus resultierend auch Baupreisanstiege. Die Hersteller arbeiten auch stetig an der Verbesserung ihrer Produkte. Virtual Reality, digitale schwarze Bretter oder Condition Based Maintenance – es sind Schlagworte wie diese, die die aktuellen Digitalisierungskonzepte der Branche beschreiben. Es geht darum, existierende Systeme zu vernetzen und aus gewonnen Daten mittels Analysesystemen einen Mehrwert zu schaffen. Wir sehen auch den nächsten zwei Jahren im Aufzugsbereich sehr optimistisch entgegen.«

Bodenbelags- und Parkettkleber

Andreas Kreutzer, Branchenradar.com Marktanalyse

»Der Markt für Bodenbelags- und Parkettkleber wächst im Jahr 2018 robust um voraussichtlich knapp vier Prozent geg. VJ. Bei stabilem Durchschnittspreis erhöhen sich die Herstellererlöse damit auf 22,5 Millionen Euro. Treiber ist der Neubau, das Bestandsgeschäft liefert stabile Volumen. Zuwächse gibt es in allen Produktgruppen, mit Ausnahme der Universalkleber. Etwa die Hälfte des Marktes entfällt auf Parkett | Holzkleber. Auch im laufenden Jahr gehen wir von einem signifikanten Wachstum aus, das sich aus heutiger Sicht auch 2020 nicht wesentlich abschwächt.«

Peter Reischer, Vertriebsleitung Murexin GmbH



»Der erreichte Umsatz bei den Bodenbelags- und Parkettklebstoffen im letzten Jahr hat unsere Erwartungen übertroffen. Mit dem Wachstum im höheren einstelligen Prozentbereich lagen wir auch über dem allgemeinen Marktrend. Die Marktentwicklung für 2019 und 2020 wird unserer Einschätzung nach ähnlich sein, da wir von unseren Kunden hören, dass die Auftragsauslastung bereits sehr gut ist. Unsere Stärke sehen wir bei den ökologischen und verarbeiterfreundlichen Produkten der sogenannten MS-Technologie, die wir laufend weiterentwickeln und die den aktuellen Wünschen der Handwerker nach schnellen und sparsamen Materialien Rechnung tragen.«

Dachmaterial für geneigte Dächer

Andreas Kreutzer, Branchenradar.com Marktanalyse

»Im Jahr 2018 schafft der Markt für Dachmaterial für geneigte Dächer die lang­ersehnte Trendwende. Die Herstellererlöse steigen voraussichtlich um +1,6 % geg. VJ auf 121 Millionen Euro. Der Aufschwung ist allerdings ausschließlich preisgetrieben. Die Nachfrage entwickelt sich weiterhin rückläufig, schwächelt doch das Bestandsgeschäft nach wie vor. Verantwortlich hierfür bleiben im Wesentlichen die Kapazitätsengpässe im ausführenden Bereich. Das gesamte Jahr stehen Zimmerer, Dachdecker und Dachspengler auf der Mangelberufslis­te. Auch im laufenden Jahr erwarten wir in der Sanierung bestenfalls eine Stabilisierung. Das Wachstum generiert sich daher weiterhin nur aus steigenden Preisen.«

Hans-Jörg Kasper, Geschäftsführer Marketing, Finance & IT Eternit



»Seit 2018 geht es auf dem Steildachmarkt wieder bergauf. Wir sind sicher, dass sich dieser erfreuliche Trend auch 2019 und 2020 fortsetzen wird. Dass Steildächer in Öster­reich die bessere Wahl sind, haben die starken Schneefälle Anfang des Jahres gezeigt, die viele Flachdächer an ihre Grenzen gebracht haben. Auch im Rahmen einer Fallstudie an der TU Wien wurde der Lebenszyklus von Flach- und Steildächern miteinander verglichen. Klarer Gewinner ist das Steildach – sowohl in der ausgebauten als auch in der unausgebauten Variante. Für uns von Eternit geht der Trend aber auch dahin, das Steildach als Energielieferant zu nutzen, dafür haben wir die neue Photovoltaik-Indachlösung ›Sunskin roof‹ entwickelt.«

Transportbeton

Andreas Kreutzer, Branchenradar.com

»Der Markt für Transportbeton besticht im Jahr 2018 mit einem äußerst kräftigen Wachstum. Bei leicht steigendem Durchschnittspreis (+0,9% geg. VJ), erhöhen sich die Herstellererlöse um +6,1% geg. VJ. Wachstumsbeiträge liefern alle Bausparten, insbesondere aber der Nicht-Wohnbau. Vom kräftigen Umsatzplus profitieren zudem alle Festigkeitsklassen, wenngleich der Zuwachs in den Festigkeitsklassen C30/37 und höher mit neun Prozent geg. VJ mit Abstand am höchsten ist. Die erfreuliche Entwicklung setzt sich etwas abgeschwächt auch in den Folgejahren fort. Im heurigen und kommenden Jahr erwarten wir ein stabiles Wachstum von jeweils etwa drei Prozent pro Jahr.«

Markus Stumvoll, Geschäftsführer der Rohrdorfer Baustoffe Austria GmbH, Spartenleiter Transportbeton, Sand und Kies und Zusatzmittel



»Für 2019 rechne ich österreichweit mit einem ähnlichen Absatzniveau wie 2018, wobei es im Transportbeton immer regionale Schwankungen gibt. Die Stimmung im Baubereich und der Auftragsstand für das erste Halbjahr sind grundsätzlich noch positiv. Aber es ist festzustellen, dass manche Projekte von Bauherrn zwar ausgeschrieben wurden, dann aber aus Kostengründen nicht realisiert beziehungsweise verschoben wurden, wie zum Beispiel die U-Bahn-Abschnitte U5-U2 Friedrich-Schmidt-Platz und U2 Rathausplatz. Grund für die Preissteigerungen ist das Erreichen der Kapazitätsgrenzen der einzelnen Bauunternehmen. Auch im Transportbeton hatten wir letztes Jahr diese Situation im Betonausgangsstoffbereich – insbesondere im Zement gab es in manchen Regionen Kapazitätsengpässe. Für 2020 ist eine seriöse Prognose noch nicht möglich.«

Mauersteine

Andreas Kreutzer, Branchenradar.com

»Der Markt für Mauersteine entwickelt sich im Jahr 2018 nur seitwärts. Die Herstellererlöse stagnieren bei knapp 152 Millionen Euro. Ursache für den Wachstumsstopp sind stabile Baubeginne bei Ein- und Zweifamilienhäusern, bei gleichzeitigen Marktanteilsgewinnen des Holz-Riegelbaus. Im Objektbau werden hingegen etwas mehr Mauersteine nachgefragt. Bis zum Fluchtpunkt der Projektion ist mit keiner Verbesserung der Absatzlage zu rechnen. Lediglich durch steigende Durchschnittspreise dürfte ein schwaches Umsatzplus eingefahren werden.«

Mike Bucher, Geschäftsführer Wienerberger Österreich



»2019 wird ein gutes Jahr für die Branche und auch für Wienerberger. Die Prognosen sagen sowohl im Einfamilienbereich als auch im mehrgeschoßigen Wohnbau und im Nicht-Wohnbau eine positive Entwicklung vorher. Ich gehe somit von einer leicht steigenden Nachfrage aus und den größten Schritt erwarte ich beim monolithischen Mauerwerk. Gerade beim Einfamilienhaus gibt es einen immer größeren Trend zum ökologischen, nachhaltigen und energieeffizienten Bauen und all das erfüllt der Ziegel. Großes Potenzial sehe ich im urbanen Bereich: Städte überhitzen im Sommer und der Ziegel agiert hier wie eine Klimaanlage: außen warm, innen kühl. Vier bis fünf Geschoße sind mit Ziegeln kein Problem, trotzdem wird oftmals noch in Beton gebaut. Daran müssen wir weiter konsequent arbeiten.«

Wandspachtelmassen

Andreas Kreutzer, Branchenradar.com Marktanalyse

»Vor dem Hintergrund eines boomenden Neubaus kommt im Jahr 2018 das Wachstum am Markt für Wandspachtelmassen unerwartet zum Stillstand. Bei nahezu stabilen Durchschnittspreisen stagnieren die Herstellererlöse bei knapp 31 Millionen Euro. Der Trend zieht sich gleichförmig durch alle Produktgruppen. Die Gründe für die Seitwärtsbewegung sind im Wesentlichen Personalengpässe im ausführenden Bereich, ausgelöst durch ein verschärftes Vorgehen der Finanzpolizei gegen Sozialdumping und illegale Beschäftigung im Rahmen des LSD-BG. Im laufenden Jahr dürfte sich die Lage zunehmend normalisieren. Wir erwarten wieder ein Umsatzplus von zwei Prozent geg. VJ.«

Gunther Sames, Geschäftsführer Ardex



»Der Bereich Wand- spachtelmassen ist für Ardex von großer Bedeutung, zumal unser umsatzstärkstes Produkt diesem Segment zugehört. Umso mehr freut es uns, für 2019 ein Wachstum zu prognostizieren, welches leicht über dem generellen BIP-Trend liegen wird. Ähnlich positiv sehen wir das Jahr 2020. Der generelle Überhang aus Gewerken, welche im Jahr 2018 nicht mehr durchgeführt werden konnten, wird das Jahr 2019 zusätzlich beflügeln.«

Schrauben und Dübel

Andreas Kreutzer, Branchenradar.com

»Der Markt für Schrauben & Dübel überrascht im Jahr 2018 mit einem überaus starken Wachstum. Bei leicht anziehenden Preisen (+0,5% geg. VJ) steigen die Herstellererlöse voraussichtlich um rund drei Prozent auf 133 Millionen Euro. Der Anstieg erfasst Schrauben und Dübel gleichermaßen. Überdurchschnittlich rasch wachsen Spanplatten-/Holzschrauben, Stahlbauschrauben,  Trockenbauschrauben und Gipskartondübel. Im laufenden Jahr verliert die Dynamik zwar etwas an Kraft, das Wachstum bleibt mit etwa 1,5% geg. VJ aber vergleichsweise hoch.«

Christian Greicha, Geschäftsführer Fischer Österreich



»Das Jahr 2018 war für fischer Austria in allen Geschäftsbereichen positiv, was naturgemäß mit der erfreulichen Konjunktur und unserer Produktoffensive gleichermaßen zu tun hat. Die Entwicklung war dabei sowohl im Bereich Heimwerker als auch im gewerblichen Sektor sehr dynamisch, wobei der Druck auf die Preise im Projektgeschäft weiter groß bleibt. Der Ausblick für 2019 ist trotz leichter Eintrübung am Konjunkturhimmel gut, der Fachkräftemangel wird jedoch zunehmend ein Thema. Die Digitalisierung und die damit einhergehende Veränderung der Geschäftsprozesse bleibt die große Herausforderung, für die wir uns aber mit unserer Strategie 2025 gut gerüstet sehen.«

Fertigbetonwände und Fertigdecken

Andreas Kreutzer, Branchenradar.com Marktanalyse

»Das Wachstum am Markt für Fertigbetonwände und Fertigdecken bremst sich im Jahr 2018 merklich ein. Die Herstellererlöse erhöhen sich voraussichtlich nur noch um rund zwei Prozent auf 268 Millionen Euro. Nachfrageseitig dreht der Markt bereits wieder leicht ins Minus. Die Entwicklung kommt allerdings nicht überraschend, sondern entspricht dem langjährigen Zyklus. Demnach werden Fertigteile vor allem am Beginn einer anziehenden Baukonjunktur stärker nachgefragt, um fehlende Personalkapazitäten auf der Baustelle auszugleichen. Mit Fortdauer der Baukonjunktur wird wieder ver­stärkt vor Ort geschalt und die Wertschöpfung zu den Bauunternehmen verlagert.«

Christian Nageler, Geschäftsführer MABA Fertigteilindustrie GmbH, TIBA Austria GmbH und MABA Fertighaus GmbH



»Wir gehen aufgrund der hohen Auftragsbestände bei den Baufirmen und des nach wie vor hohen Nachfrageniveaus im Wohnungs- und Industriebau von einem guten Jahr 2019 aus. 2020 ist naturgemäß jetzt noch etwas schwerer einzuschätzen, je nachdem ob man eine optimistische Sichtweise vertritt oder den Mahnern, welche ein massives Einbrechen der Konjunktur voraussagen, Glauben schenkt. Nachdem allerdings in diesem kurzen Zeitraum keine neuen Mitbewerber in den Markt eintreten können, gehen wir im Jahr 2020 noch von einem vergleichbarem Marktvolumen im Bereich Fertigbetonwände und Fertigdecken für die österreichische Industrie aus.«

Bodenbeschichtungen

Andreas Kreutzer, Branchenradar.com Marktanalyse

»Der Markt für Bodenbeschichtungen wächst vermutlich auch im Jahr 2018 konstant um knapp sieben Prozent geg. VJ. Die Herstellererlöse steigen somit auf rund 31 Millionen Euro. Angeschoben wird der Markt weiterhin primär vom Neubau. Wachstumsbeiträge liefern hierzu alle Gebäudetypen, nahezu 95 Prozent der Nachfrage kommen allerdings aus dem Objektbau. Vom stabilen Aufschwung profitieren alle Produktgruppen gleichermaßen. In Folge schwankender Bauwirksamkeit verliert das Wachstum 2019 zwar etwas an Fahrt, bereits im kommenden Jahr erwarten wir jedoch ein Umsatzplus von zumindest fünf Prozent geg. VJ.«

Markus Rupp, Bereichsleiter Building und Verkaufsleiter Bautenschutz bei Sika Österreich



»Die Konjunktur 2019 sehen wir auf ähnlich hohem Niveau wie in den Vorjahren, speziell im Bereich der Bodenbeschichtungen erwarten wir ein stabiles Volumen geprägt von starkem Wettbewerbsdruck. Es besteht weiterhin eine hohe Nachfrage nach Beschichtungen von Großflächen, beispielsweise in Parkhäusern. Durch immer stärker werdenden Zeit- und Kos­tendruck auf der Baustelle sind in diesem Bereich einfach und schnell anzuwendende Systeme mehr denn je gefragt. Wir setzen dabei als Anbieter von Komplettsystemen auf zementäre Ausgleichsschichten mit extrem kurzen Überbeschichtungszeiten. Unsere hocheffiziente Maschinentechnologie für die Verarbeitung von Mörtel und Bodenausgleichsmassen spielt dabei eine immer größere Rolle.«

5-Jahres-Performance

Im Zeitraum 2015 bis 2020 können alle Branchen und Warengruppen mit teilweise satten Umsatzzuwächsen rechnen. Den größten Grund zur Freude haben die Hersteller von Bodenbeschichtungen mit einem Plus von 36,4 Prozent, eher mager fällt das Plus bei den Dachmaterialien für geneigte Dächer aus.

Last modified onDonnerstag, 28 Februar 2019 12:00
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