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Zwischenrufe aus der Welt der Wirtschaft

08
Feb
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SMS aufs Handy: „Strom jetzt billiger“

Geschrieben von Wolfgang Kuzel
Wolfgang Kuzel
Geb. 1959 in Wien, 2 Kinder (Stefanie 25, Sebastian 20) abgeschlossene Ausbildun
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Strom hat keinen fixen Preis zu bestimmten Zeiten, sondern eine schwankende „Flat-Rate“, da er an der Börse gehandelt wird. Bis 14 Uhr müssen Energieversorger täglich bekannt geben wie viel Strom an diesem Tag bis zur Öffnung der Börse am nächsten Tag benötigt wird. Wird zu wenig eingekauft, so muss danach teuer zugekauft werden. Wird zu viel gekauft, hat der Energieversorger einen Stromüberschuss, quasi einen Verlust, denn Strom kann nicht gespeichert werden.

Daher ist es von großem Interesse, genaue Daten darüber zu bekommen, zu welchem Zeitpunkt die Kunden wirklich einen hohen Stromverbrauch haben, um effizient planen zu können.

Für den Endkunden kann dies natürlich auch Vorteile bringen, wenn die Tageszeit, wo Strom besonders preisgünstig ist, für stromintensive Geräte wie Waschmaschine und Geschirrspüler genutzt wird. In Zukunft könnte eine SMS aufs Handy kommen: „Strom ist derzeit billig“.


Die EU hat die Vorgabe erteilt, dass in allen Mitgliedsländern die alten Stromzähler gegen die neuen „Smart Meter“ getauscht werden müssen. Projekte wie diese wurden in Finnland und Schweden schon erfolgreich durch Tieto umgesetzt. In Österreich ist die E-Control dafür zuständig, diese Richtlinie in österreichisches Recht umzulegen und die Rahmenbedingungen zu schaffen. Bis zum Jahr 2018 sollen in Österreich bereits 95% der alten Zähler gegen neue „Smart Meter“ ausgetauscht werden.

FRAGE: Wenn Sie das interessiert, stehe ich Ihnen am Symposium Energieinnovation in Graz von 15.-17.2.2012 sehr gerne zur Verfügung. Aber auch gerne unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


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Gratwanderung

Geschrieben von Thomas Schmutzer
Thomas Schmutzer
Thomas Schmutzer ist Geschäftsführer der HMP Beratungs GmbH. Das Unternehmen ist
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Mobile Anwendungen sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken – doch welche Vorteile und Gefahren stecken dahinter?

''Sicherheitsrisiken bei mobilen Endgeräten lassen sich minimieren'', beruhigt Thomas Schmutzer.Vor kurzem hatte ich den Bankberater meines Vertrauens per Mail gebeten, etwas für mich zu erledigen. Alles ganz rasch getan – nur, dass er vor der Durchführung noch auf eine telefonische, also verbale Bestätigung des Auftrages bestanden hat. »Aus Sicherheitsgründen«, wie er mir erklärt hat. Wir kennen uns seit Jahren, somit kennt er meine Stimme und konnte sicher sein, dass tatsächlich ich der Absender des zuerst gesendeten E-Mail-Auftrages war. Ich hatte ein gutes, sicheres Gefühl, was meine Bankgeschäfte betrifft. Allerdings hat mich der Gedanke im Hinblick auf Unified Communications und unsere alltäglichen und auch zukünftigen Arbeitsweisen nicht mehr losgelassen. Mobile Arbeitsplätze und »always on(line)« statt »always in the office« sind die Themen der Zukunft, während sich Begriffe wie Anwesenheit, Kernzeit und Feierabend mehr und mehr zu Fremdwörtern entwickeln werden. Das Ganze wird erst durch mobile IT- und Kommunikationslösungen möglich gemacht. Während in den vorangehenden Dekaden der Fokus darauf lag, Unternehmensprozesse weitestgehend zu automatisieren, ist es besonders ein Kind unseres Jahrzehnts, ebendiese Prozesse auch außerhalb der räumlichen Unternehmensgrenzen einzusetzen und nutzbar zu machen. Der Schlüssel dazu liegt im flächendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes, gepaart mit der Verfügbarkeit von mobilen Geräten, mit denen Sie Zugriff auf Unternehmenssysteme und berufliche Informationen haben – egal ob Sie tatsächlich im Büro sind oder vielleicht gerade auf einer Parkbank sitzen und Ihrer Tochter beim Turnen am Klettergerüst zusehen. Arbeiten ist somit nicht mehr zwingend die Frage eines bestimmten Ortes, sondern nur noch die des notwendigen Zugangs geworden.

Welt hat sich geändert

Mobile Anwendungen aller Art sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken – als notwendige Helferlein für gute Geschäfte ebenso wie als Prestigeträger. Smartphones, Tablet-PCs, Business- und private Apps, Location Based Services, Dispatching-Systeme und Auftragsweiterleitungen per Internet, E-Learning, Facebook, Twitter und vieles mehr – die moderne Arbeitswelt ist mittlerweile gespickt von Web-2.0-Diensten. Die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeitszeit verschwimmen immer mehr.

Während Sie Ihre vielzitierte Work-Life-Balance steigern, kommen bei Ihrem Arbeitgeber gemischte Gefühle hoch: Einerseits freut er sich über mehr Produktivität und Wettbewerbsvorteile, andererseits entstehen ihm auch Sorgenfalten hinsichtlich eines erhöhten Sicherheitsrisikos. Denn, wie mein Bankberater schon vollkommen richtig erkannt hat, woher soll er denn wissen, dass tatsächlich Sie das Mail mit dem Überweisungsauftrag, abgeschickt haben und Sie von zu Hause (oder von Ihrer Parkbank) aus auf sensible Informationen zugreifen?

Und es kann so schnell gehen: Einmal in der U-Bahn angerempelt, und schon vermissen Sie Ihr Smartphone. Oder kurz Ihrer Tochter zu höherem Schaukeln verholfen, und schon wurde ihr Laptop gemopst – und das sind nur die Verluste, Risiken und Zugriffe, die schnell auffallen.

Natürlich basieren Unified-Communications-Dienste auf IP und SIP. Da diese mit offenen Standards arbeiten, sind Sie als Nutzer für Angriffe jeder Art aus dem Internet anfällig – angefangen bei A wie Abhören über B wie Broadcast Storms, D wie DOS-Attacken bis zu Z wie »Zugangsdaten verloren gegangen«. Mobile Geräte und Services sind ein Sicherheitsrisiko, dem Unternehmen ins Auge sehen müssen – um es dann sofort mit allen Mitteln zu minimieren oder gar auszuschalten.

Das Thema Sicherheit ist im Zuge von UC-Projekten genauso wichtig wie die genaue Analyse und Kenntnis darüber, welche Prozesse überhaupt für UC geeignet sind – ein Aspekt, der leider ebenso stiefmütterlich behandelt wird.

Bevor Sie also die Einführung von Unified Communications für Ihr Unternehmen in Betracht ziehen, müssen Sie sich neben der Kulturfrage und den Prozessen auch mit den Security-Aspekten auseinandersetzen. Bedenken Sie bei Letzterem bitte, dass auch dieses Thema stark mit Ihrer Unternehmenskultur verknüpft ist: Sie können leicht wieder die Vorteile von UC durch unpraktikable Security und Authentifizierungsregelungen, die im Unternehmen einfach nicht angenommen werden, zunichte machen. Dies ist eine Gratwanderung, aber eine, die machbar ist. Sie wird Sie und Ihr Unternehmen zu größerem Erfolg führen.

 


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Aug
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Persönlicher Coach

Geschrieben von Oliver J. Wolff
Oliver J. Wolff
Oliver J. Wolff ist Geschäftsführer des Vorarlberger IT- und Webdienstleisters M
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Die Kolumne zu E-Health und neuen Diensten. E-Health, einmal ganz menschlich. Oliver J. Wolff, Massive Art, beschreibt einen betont persönlichen Ansatz beim Monitoring von Vitaldaten.


Der Frühling ruft – und neben wärmeren Sonnenstrahlen und blühenden Wiesen erklingt auch eine eher ungeliebte Begleitmelodie: die alljährliche Aufforderung, nicht bloß Parka, und Wollschal wegzupacken, sondern sich ebenfalls der überflüssigen Winterpfunde zu entledigen. So weit so gut, könnte es eigentlich gleich mit dem Frühjahrsputz »in den eigenen vier Wänden« losgehen. Wäre da nicht zeitgleich der obligatorische Fürsprecher der gepflegten Bequemlichkeit: besser bekannt als innerer Schweinehund. Der gute alte Bekannte. Hatte man doch schon in der Vergangenheit etwaige Versuche unternommen, um dem zuverlässigen Gesellen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Mit konstant mäßigem Erfolg. Neues Jahr, neues Glück?

Anstatt Fortuna um ihr Wohlwollen zu bitten, ist das Wohlbefinden ganz leicht selbst zu organisieren. Oder besser gesagt, in Begleitung des persönlichen Onlinecoaches »Vitali«. Bereits der Name lässt vielleicht ein wenig Gutfühlen vermuten. Aber am besten ganz von vorne. Vitali, in Form eines sprechenden Blutstropfens, gehört zum (fast) gleichnamigen System »myVitali« – ein modulares, webbasiertes Vital- und Gesundheitssystem, das die vollautomatische Erfassung und Analyse von Vitaldaten ermöglicht.

Was ein bisschen nach Wissenschaft klingt, ist in der Bedienung ganz einfach. Beispiel gefällig? Bleiben wir beim Kampf gegen die Kilos. Und dem genauso ungeliebten wie unverzichtbaren Utensil, der Waage, besser noch der Körperfettwaage. So heißt es einfach aufsteigen, den Rest übernimmt das System. Will heißen, der gemessene Wert wird ohne des Benutzers Zutun erhoben, per Funk an myVitali gesendet und dort nicht nur gespeichert, sondern gleich in einer anschaulichen Grafik aufbereitet. Auf einen Blick sieht der Anwender, ob seine Werte in Ordnung und somit grün gefärbt sind. Oder eher mäßig und orange beziehungsweise erhöht und in roter Farbe. Wo er sein Ergebnis anschaut, überlässt myVitali seinem Gusto. TV-Gerät, Tablet-Computer sowie Notebook. Oder Smartphone, denn myVitali gibt es ebenso als iPhone App. Klingt akzeptabel? Doch spätestens jetzt wäre das »aber« angebracht. Denn einerseits eine tolle Sache, wie myVitali die Organisation der Vitaldaten stemmt. Aber, ja aber, die Sache mit dem inneren Schweinehund. Wie lässt sich der denn nun überlisten? Oder am besten gleich ganz verbannen? Hier kommt wieder Vitali ins Spiel, der persönliche, virtuelle Coach. »Hallo Gustav, schön, dass du heute wieder da bist. Dein Gewicht am 06.04.2011, um 07:17 Uhr lag bei 84.7 kg. Das war etwas hoch. Dein Körperfettgehalt von 21.5% war auch etwas hoch!«, könnte seine Begrüßung lauten. Vitali steht dem Benutzer zur Seite. In guten wie in schlechten Zeiten. Mit flotten, wenngleich fachkundigen Sprüchen. Eigentlich ein cooler Typ, aber Standardsprüche mag er nicht.

Was Vitali sagt, ist persönlich. Egal ob er lobt, konkrete Handlungsempfehlungen gibt oder findet, dass Gustav & Co. etwas mehr tun sollten. Man mag Vitali. Weil er motiviert und einem zeigt, dass Gesundheit Spaß macht. Wirklich Spaß. Ohne erhobenen Zeigefinger und Angstmache. Ohne Verzicht und Gängelei. Obwohl, so ganz ohne Verluste kommt der abnehmwillige Anwender dann jedoch nicht davon. Schließlich wird er sich von ein paar überflüssigen Pfunden verabschieden. Und vom Schweinehund, dem Pfundskerl. Der Frühling kann also rufen.

> Oliver J. Wolff ist Geschäftsführer des Vorarlberger IT- und Webdienstleisters Massive Art.

>> Mobiler Gesundheitscoach:

Die von Massive Art entwickelte mobile Weblösung »myVitali« ermöglicht die Erfassung, Analyse und Interpretation von Vitaldaten und bildet die Basis für Gesundheitsprävention und Unterstützung bei Krankheit. Verknüpft mit einem benutzerfreundlichen Design eignet sie sich für verschiedene Endgeräte wie TV-Gerät, PC oder Touchscreen. Die Daten können sowohl händisch eingegeben als auch automatisiert erfasst und um Notizen erweitert werden. Das preisgekrönte Kommunikationssystem von myVitali basiert auf einem digitalen Agenten. Der »Vitali« genannte Avatar tritt als persönlicher Coach auf, stellt das System vor oder gibt Hilfestellungen und Tipps zur Verbesserung der Vitalsituation.


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»Und der Blutstropfen lacht«

Geschrieben von Oliver J. Wolff
Oliver J. Wolff
Oliver J. Wolff ist Geschäftsführer des Vorarlberger IT- und Webdienstleisters M
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Die Kolumne zu E-Health und neuen Diensten von Oliver J. Wolff, Massive Art. Die E-Health-Lösung myVitali hilft bei permanenter Belastung im Arbeitsalltag mit Stressmanagement.


Stress zu haben, gehört ja eigentlich zum guten Ton. Je mehr Stress, desto erfolgreicher und fleißiger. Mein Haus, mein Auto, mein Stresslevel. Wer hingegen freudig berichtet, entspannt und ausgeglichen zu sein, wird meist schon mit einem kritischen Blick belächelt. Oder gar des Nichtstuns bezich­tigt. Aber bei der näheren Betrachtung von Stress und seiner möglichen Folgen für Körper und Geist schwindet der vermeintliche Erfolgsfaktor. Denn eine dauerhaft zu hohe Stressbelastung wirkt beispielsweise auf das Herz-Kreislauf-System.

Ein erhöhter Blutdruck ist eine häufige Folge. Oder ein geschwächtes Immunsystem, Magen-Darm-Probleme und ein erhöhter Muskeltonus, der Verspannungen auslösen kann. Manche Menschen leiden unter Antriebslosigkeit und Angstattacken. Doch was tun, fragt sich wohl mancher unbeholfen und zuweilen unwirsch. Einfach nichts mehr? Eher schlecht. Besser: gezielt etwas unternehmen. Die eigene Stresstoleranz stärken. Schließlich ist (meist) nicht der Stress selbst das Übel, sondern der falsche Umgang mit ihm. Also heißt es trainieren. Vorzugsweise mit Unterstützung.

Etwa weiß »Vitali« zu entstressen. Der persönliche Onlinecoach in Form eines personifizierten Blutstropfens beginnt dabei mit einer Bestandsaufnahme sämtlicher Vitaldaten. Vollautomatisch durch das myVitali-System, voll entspannt für den Anwender. Sind die Werte wie Blutdruck und Puls in Ordnung, gibt er grünes Licht. Und der Blutstropfen lacht. Verzieht er hingegen sein Gesicht, wünscht er, dass der Anwender handelt. Dafür hat er jede Menge Tipps in petto. Am besten testet der Stressgeplagte erst einmal seine Herzratenvariabilität (HRV), auch als Lebensfeuer bezeichnet. Bei der sogenannten HRV-Messung, übrigens eine medizinisch anerkannte und im myVitali-System integrierte Methode, wird die Herz-Rhythmik über 24 Stunden mit einem kleinen tragbaren EKG-Gerät aufgezeichnet. So kann überprüft werden, wie gut und schnell sich das Herz den verschiedenen Alltagssituationen anpasst. Sprich, ob das Herz variabel schlägt. Variabel ist nämlich gut. Bei permanentem Stress schlägt das Herz allerdings nicht mehr variabel und ist somit nicht mehr in Balance. Um es wieder in selbige zu bringen, hilft gezieltes Stressmanagement. Zum Beispiel mittels der Biofeedback-Übung, durchgeführt auf Basis der HRV-Messung. Sie hilft, den Rhythmus von Atmung und Herzschlag in Einklang zu bringen.

Der Körper soll lernen, auf Stressbelastungen nicht mit einem hohen Blutdruck oder Puls zu reagieren bzw. schnell wieder auf Normalzustand zu kommen. Eine bedeutende Rolle spielt hier die richtige Atmung: gleichmäßig, tief, entspannt. Ob das Stressmanagement Wirkung zeigt – treffender wäre eigentlich der Begriff Regenerationsmanagement –, erfährt man schließlich wieder von Vitali. Motivation gibt‘s obendrein. Auf Wunsch zusätzlich von einem menschlichen Personal-Coach, der in das System eingebunden werden kann, gerade wenn es um aktive Entspannung geht. Denn auch die Bewegung ist ein wichtiger Part des Regenerationsmanagements: Laufen, Radfahren, Schwimmen und so weiter. Hierbei baut der Körper Stresshormone ab und Endorphine, die Glückshormone, auf. Glücklich entstresst? Der gute Ton, der wirklich gut klingt.

 

>> Mobiler Gesundheitscoach:

Die von Massive Art entwickelte mobile Weblösung »myVitali« ermöglicht die Erfassung, Analyse und Interpretation von Vitaldaten und bildet die Basis für Gesundheitsprävention und Unterstützung bei Krankheit. Das preisgekrönte Kommunikationssystem von myVitali basiert auf einem digitalen Agenten. Der »Vitali« genannte Avatar tritt als persönlicher Coach auf, stellt das System vor oder gibt Hilfestellungen und Tipps zur Verbesserung der Vitalsituation.


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