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Brandschutz im technologischen Wandel

In der konservativen Brandschutzbranche bringen neue Normen und Regelungen oftmals etwas Bewegung in den Sektor, der nun aber neuen großen Herausforderungen gegenübersteht – der digitalen Entwicklung und ihren Folgen.

Denn mehr und mehr Kunden wollen immer und überall informiert sein. Im Zeitalter von Social Media und Co kann keine Kommunikation zu schnell sein. Und gerade aufgrund der rasanten Entwicklung der Möglichkeiten ist die heutige Technologie auch so weit, um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sie sogar zu übertreffen.

»Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, mittels eines Funkmoduls stets top informiert zu sein. Mittels der ausgereiften Technologien wissen wir, wann und wo ein Vorfall verzeichnet wird. Diese Information wird detailliert an unsere Kunden weitergeleitet, damit auch diese schnellstmöglich informiert sind. Ob im Brandfall, beim Ausfall einer Installation oder auch nur bei einer notwendigen Servicekontrolle«, sagt Roman Teichert, Geschäftsführer der Firma JAMAL Feuerlöscherbau.

Neue Technologien ermöglichen es, im Alarmfall lebensrettende Maßnahmen zu setzen. Seien es die notwendige Beleuchtung von Fluchtwegen oder auf die einzelnen Immobilien abgestimmte Lösungen für die Brandvorbeugung. »Denn gerade für Hausverwaltungen und Facility Management ist es äußerst wichtig, stets am aktuellsten Stand zu stehen und umgehend nach dem Geschehen nicht nur informiert zu werden, sondern auch reagieren zu können. Den eigenen Kunden möchten auch sie möglichst rasch und kompetent die neuen Informationen zur Verfügung stellen können«, so Teichert.

Durch die zeitgleiche Senkung der Kosten für Elektronik und die weitreichende Entwicklung neuer Komponenten, die bereits das Zeitalter des »Internet of Things« ankündigen, werden auch immer mehr Gebäudeteile vernetzt sein und so neue Möglichkeiten für eine erhöhte Sicherheit und auch Überwachung bieten.

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