Murkraftwerk Graz: Verträge fixiert

Anfang März wurden die Verträge der Einstieg des Verbund und der Energie Graz in das Projekt Murkraftwerk Graz formal fixiert. Beide Unternehmen halten damit jeweils 12,5 Prozent der Anteile am Investitionsprojekt, die Energie Steiermark 75 Prozent. Die Rendite für die Gesellschafter liegt deutlich über 5 Prozent, die entsprechenden Analysen externer Energie- und Finanzexperten –
darunter auch die Europäische Investitionsbank – waren Grundlage für die Beschlüsse in den Gremien der Energie Steiermark und ihrer Partner.

„Nachhaltigkeits-Effekt und attraktive wirtschaftliche Performance stehen in einem sehr guten Gleichgewicht“, so die beiden Vorstände Christian Purrer und Martin Graf. Der Verbund hat sich mittlerweile eine Option für die Aufstockung seiner 12,5 Prozent-Anteile am größten Projekt für Erneuerbare Energie in der Steiermark auf 25 Prozent gesichert. „Die Mehrheit des 80-Millionen-Projektes soll jedoch weiterhin in der Steiermark bleiben“, so Purrer und Graf. „Daher werden wir interessierten Investoren ab sofort nur eine maximale Beteiligung von bis zu 25 Prozent anbieten und können höheren Beteiligungswünschen derzeit nicht weiter entsprechen“.

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