„Safety first“ am Arbeitsplatz der Zukunft

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Flexible Arbeitszeiten, verschiedenste Endgeräte, Arbeiten von unterwegs: Der Kampf hat nicht begonnen, er ist in vollem Gange. Die Rede ist vom „War for Talents“, dem Krieg um die größten Talente, kreativsten Köpfe und besten Digital Natives, die das Unternehmen an die Spitze bringen und langfristig dort halten.

Zugegeben, es ist kein neues Phänomen – die Besten der Besten für sein Unternehmen zu gewinnen, war bereits vor 50 Jahren der Anspruch eines jeden Unternehmens. Also was hat sich geändert? Geändert haben sich die Mittel und „Waffen“, mit denen um die jungen Generationen gekämpft wird: Der Kampf wird an der Flexibilitätsfront entschieden und der Arbeitsplatz der Zukunft spielt eine erhebliche Rolle dabei.

Vor allem jüngere Arbeitnehmer möchten ihre Arbeitszeit nicht nur den vier Bürowänden verbringen. Arbeiten muss von überall aus funktionieren, mit mobilem Zugriff auf Firmendaten, unbeschränktem Zugang zu Anwendungen und Daten und vor allem flexibel mit verschiedensten Endgeräten. Was wie der Traum eines jeden Digital Natives klingt, wird gleichzeitig zum Albtraum der IT-Verantwortlichen. Denn das häufige Problem dabei: Mangelnde Sicherheit.

Manko: Sicherheit

Das belegt auch eine Umfrage des US-amerikanischen Ponemon Institute, zu der 4000 IT-Verantwortliche aus 15 Ländern befragt wurden. Die Ergebnisse sind eindeutig: In 70 Prozent der Unternehmen sind die IT-Sicherheitslösungen veraltet oder unzureichend. Auch der wichtige Sicherheitsaspekt der Zugangskontrolle und Mehrfaktoren-Authentifizierung ist laut zwei Drittel der Befragten in ihrem Unternehmen verbesserungswürdig. Die gute Nachricht dabei: Die Ergebnisse der Umfrage machen auch deutlich, dass Unternehmen sich dieser Schwachstelle bewusstwerden. So gaben 52 Prozent an, das Sicherheitsbudget bereits für das kommende Jahr erhöht zu haben.

Mitgestalter für den Arbeitsplatz der Zukunft

Und tatsächlich ist nun die IT am Zug: In Zukunft wird es vor allem darauf ankommen, dass sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter frühzeitig erkennt und Lösungen anbietet. Denn schafft die IT keinen modernen und digitalen Arbeitsplatz, so finden Digital Natives eigene Möglichkeiten – und dies bekannterweise oft auf Kosten der Unternehmenssicherheit. Ein Arbeitsplatz der Zukunft muss demnach nicht nur den Zugang zu Endgeräten, Anwendungen und Daten erlauben, sondern dafür sorgen, dass dieser auch sicher ist. Zum Einsatz kommt dabei keine einzelne Technik, sondern ein ganzes Framework, das im Besten Fall Applikations-Virtualisierung und Layer-Technologie sowie Enterprise Mobility Management (EMM) und Enterprise File Sync and Sharing (EFSS) enthalten sollte.

Nur mit der aktiven Mitgestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft, kann die IT den Spagat zwischen der Erfüllung der Wünsche der heißbegehrten Digital Natives und der Unternehmenssicherheit erfolgreich meistern und so im „War for Talents“ eine maßgebliche Rolle spielen. Und dabei hilft ihr nur derjenige, dem sie das Problem zu verdanken hat: der technische Fortschritt mit seinen zahlreichen Möglichkeiten.

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