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Digital Natives bestimmen die Zukunft der Arbeit



Die sogenannten „Digital Natives“ werden bis 2025 ganze 75 Prozent aller Arbeitnehmer weltweit stellen. Noch vor wenigen Jahren konnten wir alle uns kaum vorstellen, mit dem Laptop im Zug sinnvoll zu arbeiten. Heute gibt es in Zügen, auf Bahnhöfen oder Flughäfen kostenloses WLAN und wir greifen von unterwegs über unterschiedliche Geräte auf unsere Daten zu. Die Zeit des Bürozwangs ist definitiv vorbei.

Mehrere Faktoren hatten Einfluss auf die Veränderung der Arbeitswelt: Unternehmen mussten und müssen Immobilienkosten reduzieren und setzen auf Telearbeit. Remote-Worker arbeiten länderübergreifend an Projekten zusammen. Die neue Generation der Arbeitnehmer, die „Millenials“, sind technisch verwöhnt und fordern neue Strukturen und Tools, die ihnen das Arbeiten erleichtern.

Der „neue Kunde“
Und nicht nur die genannten Faktoren haben Einfluss auf den modernen Arbeitsplatz: Es sind vor allem die Kunden, die heute im Zentrum der Arbeitsweise stehen. Ihre Ansprüche sind ebenso gestiegen: wie ihre Altersgenossen im Unternehmen sind die Kunden heute mobil und online unterwegs.

Der Kunde von heute wählt online aus, holt die Meinung von Freunden via Social Media ein und setzt auf Produktbewertungen. Zwei Drittel des Kaufprozesses finden ohne Interaktion mit einem Verkäufer statt, falls der Kunde überhaupt je einen zu Gesicht bekommt. LTE, Smartphone, Onlineabstimmung und Instagram sind das Einstiegstor in eine digitale Welt, in der sich die Millenials ihre Schreibtische einrichten. Auf diesen digitalen Workspaces – bestehend aus Cloud-Tools und Effizienz-Apps – sitzt der Mitarbeiter remote sozusagen beim Kunden auf der Couch. Beide können ihr Geschäft abschließen, egal, wo sie gerade sind; der eine bei Amazon, der andere mit seinem Projekt-Team.

Digitalisierung trifft alle Branchen
Mobilität ist also wesentlich mehr als nur das Smartphone. Mit Geräten, Sensoren und allen neuen Endpunkten des Netzwerks haben wir es schon heute mit Milliarden vernetzter Dinge zu tun. Eine wichtige Triebfeder der mobilen Arbeit ist auch die Cloud. Laut Bitkom stieg der Anteil deutscher Unternehmen in der Cloud im letzten Jahr von 54 Prozent auf 65 Prozent; die Mehrheit der deutschen Unternehmen nutzt mindestens einen Cloud-Dienst für ihr Business. Ein merklicher Schritt in Richtung Digitalisierung – langsam steigt der Druck in allen Branchen, nicht abgehängt zu werden.

Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Allerdings: Unternehmen sind meist keine Start-Ups, die einfach alles auf neue Technologie bauen können. Stattdessen müssen sie nun bestehende Business-Anwendungen, Systeme und Prozesse irgendwie mit neuer Technik kombinieren. Die Komplexität der IT steigt.

Was gefragt ist – und ökonomisch langfristig sinnvoll und effizient sein wird: eine sichere digitale Arbeitsumgebung, der virtuelle Schreibtisch, den der Mitarbeiter überall hin mitnehmen kann. Eine Kombination aus Anwendungen und Daten, die sich mit jedem Gerät öffnen lassen. Und dahinter eine digitale Infrastruktur, die auch die Leistung bringt, damit die „Digital Natives“ und natürlich alle anderen ihre Daten von zu Hause aus bearbeiten können. Für diese Aufgabe suchen sich Unternehmen im besten Falle einen Partner, der die Anforderungen versteht und dem Unternehmen nicht nur hilft, den digitalen Arbeitsplatz zu transformieren, sondern auch das Netzwerk von Angestellten, Kunden und Zulieferern zu vereinfachen.

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