Ein Atlas des neuen Arbeitens

Im Dezember wurde das Buch »Unternehmen der nächsten Generation – Atlas des neuen Arbeitens« im Palais Eschenbach in Wien vorgestellt.

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Aufschwung 2017

Ein Schritt vor, einer zurück! Die Konjunktur der jüngsten Zeit ist nicht so recht vom Fleck gekommen. Viele Arbeitslose, wenig Wachstum und die Stimmung bei den Akteuren ist – na sagen wir – verbesserungswürdig. Aber das ist Vergangenheit. Die Zeichen mehren sich, dass 2017 deutlich besser wird. Das wichtigste Anzeichen: Optimismus kehrt zurück, vorerst stärker bei Wirtschaftstreibenden als bei Konsumenten.

Die Veränderung beginnt mit einer Idee und die Realität folgt. Wenn Entscheider glauben, es geht bergauf, dann versetzt das Berge. Es wird wieder mehr investiert, nicht notwendigerweise am Standort Österreich, aber immerhin.

Was Österreich zusätzlich helfen sollte: Die teuren und für heimische Unternehmen schmerzhaften Sanktionen gegen Russland dürften zu Ende gehen. Die Einschränkungen haben zu einem dramatischen Einbruch geführt und Russland aus der Liste der zehn wichtigsten Handelspartner gedrängt. Eine Rückkehr steht bevor.

2017 hat Potential. Nutzen wir es!

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UPC-Kunden in Wien brauchen gute Nerven - und viel Geduld

Wenn an einem Freitagmorgen plötzlich das Internet streikt, hat sich das mit Home Office zumindest fürs Erste erledigt. Einen Griff zum Telefon und eine Viertelstunde seelenzerstörende Warteschleifenmusik später weiß man, dass das länger dauern wird: Der Besuch eines UPC-Technikers ist in diesem Fall leider unumgänglich. Man werde “in Kürze” von diesem angerufen, um einen Termin zu vereinbaren. Acht Stunden später wendet man sich etwas ungeduldig erneut nach Überwindung der Warteschleife an die Hotline: Nein, man sei nicht vergessen worden - der Rückruf des Technikers könne aber bis zu 48 Stunden dauern. Ein zähneknirschend arbeitsfreies Wochenende ohne die eigentlich dringend nötige Projektbearbeitung ist gesichert.

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Veranstaltungsreigen

 

 

Das Jahr ist bereits ein Quartal alt und wir können bereits vorsichtig von einem für den Report erfolgreichen Geschäftsjahr sprechen. Die Kommunikation mit unseren Leserinnen und Lesern, der direkte Austausch und die persönliche Diskussion werden weiter zunehmen.

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Politik gefordert: Das Interesse für Elektromobilität steigt

Laut dem Umweltbundesamt wird der Bestand an E-Autos – man rechnet auch die hybriden Plug-in-Fahrzeuge dazu – im Laufe des heurigen Jahres von 4.700 auf immerhin mehr als 20.000 anwachsen. Das Interessante daran: Elektromobilität ist nicht die Domäne einer einzigen Branche, heißt es beim Bundesverband für Elektromobilität (BEÖ) Österreich. Sie funktioniere vielmehr in einem branchenübergreifenden Zusammenhang. Damit sie zu einem ökologisch wie ökonomisch stabilen System wird, bedarf es nun einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Energieversorgungsunternehmen, gesetzgebenden Stellen und weiteren Playern am ­E-Mobilitätsmarkt, betont BEÖ-Vorsitzender Jürgen Halasz.

Derzeit gibt es 1.600 Ladestationen in Österreich. Das bedeutet, dass alle 60 Kilometer eine Stromtankstelle bereitsteht, in 20 Minuten ist ein Schnellladevorgang weitgehend abgeschlossen.
Dennoch bedarf es vor allem des politischen Willens, Elektromobilität europaweit voranzubringen. Solange sich die E-Cars in direkter Konkurrenz mit einem seit Jahrzehnten etablierten Wirtschaftszweig mit entsprechend ausgebauten Infrastrukturen messen müssen, wird ihr Wachstum weiterhin dürftig bleiben. Fairness gibt es in diesem Markt nicht, ebenso wenig wie in anderen Energiemärkten. Deshalb kann ein Wandel nur über eine starke Steuerung durch eine mutige und visionäre Politik erfolgen.

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