REPORT | BLOG

Mehrwert für ManagerInnen

26. qualityaustria Forum: Logbuch 2030. Vertrauen stiften – Veränderung gestalten.



Veränderung ist ein nicht endender Kreis aus Offenheit, Wahrnehmung, Handlung und Erfahrung sowie Vertrauensbildung und bewusstem Umgang mit Unsicherheit und Angst. Beim 26. qualityaustria Forum am 18. März 2020 im Salzburg Congress widmen sich die Beiträge der Vortragenden diesem Spannungsfeld unter dem Motto „Vertrauen stiften – Veränderung gestalten“.

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Disruption – 22 Tipps für kreatives neues Denken – Teil 2

kugelfisch

Disruption heißt, dass etwas durch etwas Anderes ersetzt wird und das relativ radikal. Doch was das Nachher sein wird, das weiß keiner. Auch im neuen EFQM Modell ist Disruption ein Thema.

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Die genARate App: Gedrucktes wird lebendig



Die App genARate von Konica Minolta interagiert mit Printprodukten und erweitert sie spielerisch um virtuelle Komponenten.

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Neue Coaching-Formate für IT und Fachbereiche



Nagarro stellt neue Coaching- und Trainingsformate für Teams und Führungskräfte vor, um die steigende Nachfrage an agilen Arbeitsabläufen in Unternehmen zu adressieren. In der "Agile Challenge" und diversen Workshops geben erfahrene Agilisten ihr Wissen weiter, leiten Team-Workshops an und machen Methoden sowie Praktiken auch außerhalb der IT erlebbar.

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Das System Feuerwehr verstehen – Wissenswertes über die Feuerwehr im Überblick!

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Wer in Österreich den Notruf 122 oder in Deutschland die Nummer 112 wählt, erhält innerhalb kürzester Zeit Unterstützung von der Feuerwehr. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Brand, die Rettung aus einem Gebäude oder einen überfluteten Keller handelt – die Feuerwehr ist für alle Notfälle da, die den Einsatz von Fachmännern im Bereich der Personenrettung und Brandbekämpfung fordern. Hier kann es sich sowohl um freiwillige als auch hauptberufliche Feuerwehrkräfte handeln, die im Notfall für die Belange der Bürger zur Stelle sind. Dabei ist es meistens nebensächlich, ob freiwillige oder hauptberufliche Feuerwehrmänner ausrücken. Denn die Ausrüstung, die Fahrzeuge, Schutzbekleidung und Ausbildung ist weitestgehend gleich oder sehr ähnlich. Für Bürger ist dies meistens nicht klar ersichtlich, so dass sich einige offenen Fragen bezüglich der Arbeit einer Feuerwehr ergeben. Laien haben es schwer das System Feuerwehr richtig zu verstehen. So haben wir Ihnen im Folgenden einen Überblick von der täglichen Arbeit der Feuerwehr zusammengefasst. Auf diese Weise gelingt es, sich ein Bild von den Einsatzgebieten der Feuerwehr und deren Ausrüstung zu machen.

Brandbekämpfung steht an erster Stelle

Die Feuerwehr ist zunächst für alle Einsätze in einem Gebiet verantwortlich, die mit der Brandbekämpfung zu tun haben. Dabei rücken die Feuerwehrkräfte nicht nur mit Wasserschläuchen und besonderer Schutzbekleidung an, sondern auch mit hochmodernen technischen Geräten. Hier sind es vor allem robuste und spezielle Drehleitern für Hubrettungsfahrzeuge, die über den Erfolg eines Feuerwehreinsatzes entscheiden können. Das Unternehmen Rosenbauer beispielsweise stattet Feuerwehren auf der ganzen Welt u.a. mit sehr modernen und hochentwickelten Drehleitern und Hubrettungsbühnen aus. Dabei setzt das Unternehmen auf bestmögliche Funktionalität und eine intuitive Bedienbarkeit, sodass Einsatzkräfte sich voll und ganz auf die Fahrzeuge verlassen können. Auch die Belieferung von Ersatzteilen, Trainingsangebote und Reparaturarbeiten gehören zum Service des Unternehmens.
Je nach Einsatzbedingungen gibt es ganz unterschiedliche Anforderungen an Hubrettungsbühnen und Drehleitern. Hier ist ein hohes Maß an Flexibilität und Robustheit für Feuerwehrkräfte gefragt, um je nach Aktionsradius und Zugang zum Einsatzort stets reagieren zu können. So gelingt es Rettern auch in sehr engen Gassen oder auf schmalen Wegen den Einsatz von Hubrettungsbühnen und Drehleitern zu ermöglichen. Auf diese Weise wird eine schnellstmögliche Evakuierung von Personen bei Bränden erreicht. Aber auch bei Unfällen in großer Höhe oder auf zugefrorenen Seen glückt so eine schnelle Personenrettung.


Helfernetz für Feuerwehren in Österreich und Deutschland hervorragend ausgebaut

Das Netzwerk für hauptamtliche und freiwillige Feuerwehren ist in keinem Land der Welt so gut und eng verbunden wie in Österreich und Deutschland. So gibt es allein in Deutschland fast 24.000 aktive Feuerwehrwachen mit mehr als einer Million Feuerwehrkräften. Dazu kommen noch fast eine halbe Million Mitglieder aus Ehrenabteilungen und der Jugendfeuerwehr. In Bereich des Brandschutzes sind sowohl Österreich und Deutschland bestens aufgestellt. Somit zählen Feuerwehrkräfte zu der größten Gruppe, die sich für die Rettung von Menschen engagiert. Dabei sind es durchschnittlich immer noch wenig Frauen, die sich für die körperlich anstrengenden Aufgaben in einer Feuerwehr entscheiden. Nur jede zehnte Feuerwehrkraft ist weiblich. Anders sieht es bei der Jugendfeuerwehr aus: Hier ist jedes dritte Mitglied weiblich. Somit ist eine klare Entwicklung erkennbar und lässt die Hoffnung zu, dass in den kommenden Jahren der Anteil der Frauen bei der Feuerwehr weiter steigen wird.

Die richtige Ausrüstung ist das A und O!

Mehr als 80.000 Einsatzfahrzeuge sind in Deutschland und Österreich im Einsatz. Dabei besitzen die Berufsfeuerwehren in Deutschland mehr als 50.000 Löschfahrzeuge und circa 2.500 Hubrettungswägen. Dazu kommen noch unzählige Einsatzleitfahrzeuge sowie sonstige Fahrzeuge für die Brandbekämpfung und die Personenrettung. Auch technische Hilfeleistungen werden bei heutigen Feuerwehreinsätzen immer wichtiger. So gab es allein im letzten Jahr mehr als 150.000 Brandeinsätze in Deutschland und Österreich, die nur mit Hilfe von technisch hochwertigem Equipment erfolgreich bewältigt werden konnten. Auch beim Katastrophen-Alarm sind Feuerwehrkräfte immer häufiger auf moderne technische Lösungen angewiesen, um bei einem Sturm oder Hochwasser entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Bei Verkehrsunfällen ist es vor allem die Bergung von Personen und das Löschen von Fahrzeugen, was nur durch spezielle Technik möglich wird. Die Bergung aus einem Unfallwrack kann demnach ohne weitere Personenschäden durchgeführt werden.

 

 

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9 Tipps für agile Vertragsgestaltung bei IT-Projekten



Die wichtigsten Elemente eines agilen Vertrages kompakt dargestellt. Ein Expertenkommentar von Tobias Tretzmüller, der als Rechtsanwalt auf IT-Vertragsrecht, Urheberrecht, Datenschutzrecht, IT-Sicherheit und IT-Litigation spezialisiert ist.

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Disruption – 22 Tipps für kreatives neues Denken – Teil 1

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Überall wird von Disruption gesprochen! Es ist alles disruptiv. Die Zukunft ist disruptiv. Und man muss aufpassen, dass man nicht von ihr überrollt wird. Soweit, so gut.

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Flächendeckendes Gigabit Internet bis 2030: Auswirkungen auf die Wirtschaft

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Bis zum Jahr 2030 soll Österreich flächendeckend mit schnellem Internet versorgt sein. Die aktuelle Lage sieht allerdings weniger rosig aus: Wiener Unternehmen klagen über langsames Internet und die Wirtschaft verliert wichtigen Umsatz aufgrund fehlender oder langsamer Verbindungen. Wie sieht die Situation aus und welche Auswirkungen wird das schnelle Internet auf die österreichischen Firmen haben? Ein Blick auf die Signifikanz des Internets für die Wirtschaft.

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Elektrische Geräte in der EU - kein Verkauf ohne Test



Egal, ob eine neue Glühbirne in der Küche oder der Föhn im Badezimmer: Elektrische und elektronische Geräte sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Sie helfen uns, wirtschaftlicher und effizienter zu arbeiten, erleichtern unseren Alltag und bieten uns Unterhaltung. Allerdings bergen sie auch ein enormes Risiko: Ein elektrischer Schlag im Zusammenhang mit der Verwendung elektrischer Produkte verursacht jedes Jahr Tausende von Verletzungen und sogar Todesfälle auf der ganzen Welt. Sei es aufgrund schlechten Designs, unzureichender Wartung oder unbeabsichtigter Verwendung.

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Der Einsatz von KI in Führungspositionen




Die Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI) hat mittlerweile die höchste Ebene der Unternehmenshierarchie erreicht. Laut einem aktuellen Bericht von PwC gehen 62 % der befragten Führungskräfte davon aus, dass „Predictive Analytics“ ihre Geschäftsentscheidungen verbessern und selbige in den kommenden Jahren zu einer höheren Effizienz des Unternehmens beitragen werden. Die Möglichkeiten erscheinen fast unbegrenzt.

Schlagkräftiges Duo
KI wird mittlerweile vermehrt im Führungskontext von Unternehmen erforscht und getestet. Zwar ist es aktuell noch zu früh, um langfristige Auswirkungen einer KI-Führung auf Organisationen zu erkennen. Fest steht aber, dass KI die Entscheidungsfindung des Menschen verbessern kann, indem sie komplexe Problemlösungen und vor allem tatsächlich unparteiische Datenanalysen in Führungsebenen bringt. Letztendlich liefert KI Führungskräften aussagekräftige Daten, mit denen sie fundierte, durchdachte, emotionslose und dateninformierte Entscheidungen treffen können. Ergänzt durch die Kreativität und Innovation des Menschen ergibt sich ein äußerst schlagkräftiges Duo.

KI bereits im Einsatz
Als erstes europäisches Unternehmen hat kürzlich das skandinavische Technologieunternehmen sowie geschätzter Citrix-Partner und Kunde Tieto einen KI-Bot in das Führungsteam seiner neuen datengetriebenen Geschäftseinheit berufen. Der Bot mit dem Namen Alicia T. kann nicht nur an Teambesprechungen teilnehmen, sondern hat auch die Befugnis über Geschäftsentscheidungen abzustimmen. Und Tieto ist nicht das einzige Unternehmen, das mit Bots in Führungspositionen experimentiert. 2014 ernannte der in Hongkong ansässige Life-Sciences-Fonds Deep Knowledge Ventures einen Computeralgorithmus zu seinem Verwaltungsrat, der dem Unternehmen Empfehlungen bezügliche einer möglichen Investition in Start-ups gab. In Japan wiederum machte die Werbeagentur McCann ein logikbasiertes System mit dem Namen AI-CD zum Creative Director, gab ihm echte Kundenkonten und Kampagnen zum Leiten.

Ethik und Recht
All das wirft Fragen auf. Fragen, die sowohl ethischer als auch rechtlicher Natur sind. Wer haftet z.B. für eine Entscheidung eines Bots auf höherer Ebene? Welche gesetzlichen Ansprüche haben beteiligte Personen – sowohl auf Unternehmens, als auch auf Kundenseite? Und bewegen wir uns damit – gerade in Sachen Personalentscheidungen – nicht endgültig in Richtung „gläserner Mensch“? Um große Diskussionen über neue politische, rechtliche sowie ethische Rahmenbedingungen werden wir jedenfalls nicht umher kommen.

Der Kontext entscheidet
Wir befinden uns gerade in einer Phase der Evolution. Während einige Citrix-Kunden über die Ernennung eines Digital Officer sprechen, untersuchen andere die Rolle eines KI Officer, der die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine überwacht. Ein Pauschalurteil – ob dies nun gut oder schlecht sei – ist jedoch nicht sinnvoll. Denn grundsätzlich ist es wichtig, dass Entscheidungsträger und Führungskräfte ihren Geschäftskontext, ihr Geschäftsfeld und ihre Unternehmenskultur berücksichtigen, wenn es um den Einsatz von KI-Führungen geht.

Zukünftige KI hat mit Sicherheit das Potential, komplexe Geschäftsentscheidungen treffen zu können. Aber nur weil sie es kann, muss sie nicht um jeden Preis eingesetzt werden. Führungskräfte aber sollten sich mit Wissen darüber rüsten und die Entwicklungen genau beobachten.

Bild: iStock

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NEU: EFQM Modell 2020 – Konzept und Aufbau (Teil 2)

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Das EFQM Modell fördert Kooperation, Zusammenarbeit und Innovation – ein flexibles Modell, das einen Gesamtblick auf eine Organisation ermöglicht und dabei hilft, das Verhalten, Denken und die Kultur einer Organisation zu analysieren.

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Wie Künstliche Intelligenz das digitale Dokumentenmanagement revolutioniert



Die Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist auf dem Vormarsch. Ihre Einsatzmöglichkeiten beeinflussen praktisch alle Branchen und verändern schon jetzt viele Geschäftsprozesse grundlegend. Auch im digitalen Dokumentenmanagement wird Künstliche Intelligenz bereits angewandt, am häufigsten beim Eingang der Dokumente, etwa bei Klassifizierung und Auswertung, sowie bei ihrer anschließenden Archivierung. Das Potenzial ist aber noch nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft.

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NEU: EFQM Modell 2020 – Fokus auf die Zukunft (Teil 1)

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Die Welt bewegt sich dynamisch - egal ob globale Industriebetriebe, mittlere Dienstleistungsunternehmen oder kleine Non-Profit-Organisationen, alle Betriebe sind in unserer schnelllebigen Zeit mit Veränderungen konfrontiert. Wir können die Herausforderungen von heute am besten meistern, wenn wir uns kontinuierlich verbessern bzw. neu erfinden und Komplexitäten mit Transformationen begegnen, um so neue Stärken zu identifizieren.

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Ein Turbo für die „Wolke“



Das langsame Internet“ ist oft ein Problem – vor allem für MitarbeiterInnen in Unternehmen mit vielen Filialen oder Zweigstellen: Das Öffnen einer Produktpräsentation dauert ewig, der Emailverkehr stockt. Was viele nicht wissen: Der Datenverkehr eines Unternehmens wird von der Niederlassung zunächst in die Unternehmenszentrale geleitet und erst von dort aus weiter in die Cloud – ein Umweg, der sämtliche Arbeitsvorgänge massiv verzögert.

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„Arbeitsplatz-Killer“ Digitalisierung?



Ob fortschreitende Robotik, virtuelle Assistenten, Deep Learning oder Big Data: die Digitalisierung hat die Industrie fest im Griff. Immer häufiger werden ganze Prozesse – von der Entscheidungsfindung bis zur Produktion und darüber hinaus – von künstlicher Intelligenz gesteuert und umgesetzt. Und dabei fragen sich viele Arbeitnehmer: Werde ich in Zukunft noch gebraucht? Die Antwort darauf ist deutlich und einfach zugleich: Ja. Was es aber braucht sind die richtige Einstellung sowie eine Arbeitsumfeld, das eine kontinuierliche Weiterbildung ermöglicht.

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Themenabend „VHF am Puls“

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Der diesjährige Themenabend des ÖFHF "VHF am Puls" war ein voller Erfolg.  Am 17. Oktober 2019 konnte ÖFHF-Vorstandsvorsitzender Ernst Gregorites in Linz über 100 Gäste begrüßen, die interessiert den abwechslungsreichen Kurzvorträgen zur vorgehängten hinterlüfteten Fassade (VHF) folgten.

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Tonerbasiertes Drucksystem für hochvolumige Printprodukte



Im Rahmen der Messe „Printing United“ in Dallas hat Konica Minolta sein neues Flaggschiffmodel für den tonerbasierten Bogendruck vorgestellt. Mit der AccurioPress C14000-Serie steigt Konica Minolta in das Segment für hochvolumigen Farb-Digitaldruck ein. Dank Automatisierungstechnologien unterstützen die Systeme Druckereien beim Aufbau einer Industrie-4.0-gerechten Printproduktion.

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Nagarro bringt Demo-Lab für Digitalisierung nach Österreich



Nagarro, internationaler Anbieter von Software- und Digitalisierungslösungen, bietet am Standort Wien ab sofort ein Connected Enterprise Demo-Lab für Besucher an. Gegen Anmeldung bekommen Unternehmen Vorführungen zu den wichtigsten Technologietrends. Die Beispiele stammen aus dem internationalen Nagarro Projektspektrum und umfassen Softwarelösungen mit Drohnen, selbstfahrenden Autos, Blockchain u.v.m.

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Flexibles Arbeiten nimmt in österreichischen Unternehmen weiter zu



Nine to Five war gestern, im flexiblen Arbeiten und Homeoffice liegt die Zukunft. Dies ergab eine Studie von Deloitte Österreich, der Universität Wien und der Universität Graz in diesem Jahr. Zur Erhebung der Daten wurde im Rahmen der Flexible Work Studie 2019 ermittelt, wie der aktuelle Stand der flexiblen Arbeitsmodelle in Österreich ist. Hierzu wurden 214 Führungskräfte und Personaler im ganzen Land befragt. Es zeichnet sich klar ab, dass flexibles Arbeiten und Homeoffice an Bedeutung gewinnen. Dies geht für Unternehmen und Mitarbeiter sowohl mit Vorteilen als auch Herausforderungen einher. Die fortschreitende Digitalisierung in sämtlichen Bereichen des Lebens beflügelt die Entwicklung eindeutig.

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Konica Minolta: Mehr Flexibilität und Geschwindigkeit in der Vorstufe



Konica Minolta hat wesentliche Updates für seine Workflow-Software AccurioPro Flux veröffentlicht. Mit den neuen Funktionen sind Kunden in der Lage, Dokumente schneller zu bearbeiten und flexibler für den Druck aufzubereiten. Für AccurioPro Flux Essential steht ein neu gestaltetes Import- und Ausschießkonzept zur Verfügung. Anwender der Premium und Ultimate Editionen können Dokumente zudem direkt im Browser editieren.

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