Mag. Martin Ferger leitet den Bereich Dokumentenlogistik der Österreichischen Post AG und ist Experte für digitale und papierbezogene Dokumentenbearbeitung sowie für Optimierung und Outsourcing von Geschäftsprozessen. Als ehemaliger Geschäftsführer der Scanpoint GmbH, einer 100%-Tochter der Post, verfügt er über insgesamt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der physischen und digitalen Verarbeitung und Bewegung von Dokumenten. Er hat in Wien und Budapest Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing, High-Tech-Marketing und Produktionsmanagement studiert. Ferger ist verheiratet und hat einen Sohn. Mit den Leistungen der Dokumentenlogistik unterstützt die Österreichische Post AG bei der Bearbeitung und Verbindung von physischen und digitalen Dokumenten. http://www.post.at/dokumentenlogistik Das Geschäftsfeld Mail Solutions der Österreichischen Post AG ist der führende Anbieter für innovative physische Postdienstleistungen und digitale Lösungen im B2B-Bereich.

Die lange Reise zur neuen Welt des Arbeitens

Die Digitalisierung ist bereits fest in unserem täglichen Leben verankert. Schon längst ist es beispielsweise kein Problem mehr, Urlaubsbilder von fernsten Ländern via Smartphone nach Hause zu schicken oder die Liebsten live an besonderen Momenten teilhaben zu lassen. Diese Selbstverständlichkeit, mit der wir uns im Privatleben austauschen und digitale Dokumente, Fotos oder Videos bearbeiten, erwarten wir auch in der Arbeitswelt – sei dies als Kunde oder als Mitarbeiter in einem Unternehmen.

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Facility Management in Österreich: Ein zukunftsträchtiger Wachstumsmarkt?

Eines steht fest: Facility Management ist weltweit ein wachsendes Business und der Markt profitiert vom allgemeinen Outsourcing-Trend. Auch in Österreich entwickelte sich FM in den letzten Jahren nachweislich[1] zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor, da der allgemeine Kostendruck Outsourcing populärer denn je werden ließ. Die Mehrheit der Unternehmen begründet die Entscheidung für eine Auslagerung von FM-Dienstleistungen mit einer erheblichen Kostenersparnis. An zweiter Stelle wird die Optimierung von Prozessen genannt. Bei vielen Modellen können entweder die Bewirtschaftungskosten dauerhaft gesenkt oder die Fixkosten flexibilisiert werden. Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je höher die laufenden Kosten eines Gebäudes, desto höher auch das Einsparungspotenzial.

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