Mag. Nicole Mayer, MSc hat Internationale Betriebswirtschaft studiert und einen Master in Executive Management. Sie arbeitet bereits seit mehr als 12 Jahren mit dem EFQM Excellence Modell und ist in der Quality Austria für Business Development im Bereich Unternehmensqualität (EFQM) verantwortlich. Als Assessorin, Trainerin und Expertin gibt sie ihr Know-How gerne an Kunden und Interessenten weiter.

Mag.(FH) Michaela Drascher, M.A. hat Medienmanagement sowie Human Ressource Management und Arbeitsrecht studiert und arbeitet seit über acht Jahren in der Quality Austria. Dort ist sie für das Operations Management im Bereich Unternehmensqualität (EFQM) verantwortlich, unter anderem betreut sie dabei seit vielen Jahren alle Teilnehmer und Assessoren im Staatspreis Unternehmensqualität. Sie ist Assessorin, Trainerin, Validatorin und Gutachterin.

Die Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Experte für Unternehmensqualität und Business Excellence, Trainings und Personenzertifizierungen und für die Austria Gütezeichen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist Quality Austria nationaler Partner der EFQM (European Foundation for Quality Management) in Österreich und somit erster und kompetentester Ansprechpartner für alle Fragen rund um das EFQM Modell.

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5 Gründe, warum ich in einem exzellenten Unternehmen arbeiten möchte

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Was bringt es mir als Mitarbeiter, in einem exzellenten Unternehmen zu arbeiten?

Mein Unternehmen ist exzellent. Gut und schön. Aber warum soll ich als Mitarbeiter mein Unternehmen dabei unterstützen, exzellent zu werden? Welche Vorteile habe ich davon und was bringt es mir persönlich?

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Ist mein Unternehmen reif genug für ein Staatspreis Assessment?

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Wir haben bereits davon gelesen, dass der Faktor Zeit oft als Argument gebraucht wird, warum sich eine Organisation dagegen entscheidet, sich auf ein Assessment einzulassen. Der zweite Faktor, der Bedenken hervorruft, ist der "Reifegrad in der eigenen Organisationsentwicklung“. Warum diese Argumente leicht zu widerlegen sind und warum es IMMER sinnvoll ist, sich auf das Abenteuer Assessment einzulassen, erfahren Sie in Teil 2 des Interviews mit Werner Schachner, Netzwerkpartner der Quality Austria, Trainer und Produktexperte Business Excellence/Unternehmensqualität (EFQM).

Hier geht es zu Teil 1 - Faktor Zeit

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Der beste Moment ist immer JETZT!

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Der beste Moment für ein Staatspreis Assessment

Neue Potenziale im Unternehmen entdecken. Feedback von externen Experten ohne rosarote Brille. Einen kompakten Überblick über alle Aktivitäten im Unternehmen bekommen. Stärken stärken. Das und noch viel mehr ist der Output eines Staatspreis-Assessments. Warum also entscheiden sich nicht alle Unternehmen dafür, am Staatspreis Unternehmensqualität mitzumachen?

Dazu haben wir Werner Schachner, Netzwerkpartner der Quality Austria, Trainer und Produktexperte Business Excellence/Unternehmensqualität (EFQM) befragt.

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Endlich ein Modell, das etwas nützt. Ein Überblick zum EFQM Kriterienmodell.

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Was ist eigentlich das EFQM Modell? Wie ist es aufgebaut? Und wie kann man es am besten nutzen? Eines schon einmal vorweg: Das EFQM Excellence Modell ist unglaublich vielseitig, gut einsetzbar und JA, es ist definitiv sehr nützlich.

Wofür ist das Modell gut?

Einfach gesagt: Mit dem Modell strukturieren und messen wir Unternehmensqualität.

Das EFQM Modell ermöglicht einen Gesamtblick auf ein Unternehmen, es gibt einen Rahmen vor, der dem Unternehmen hilft, keinen Bereich im Unternehmen zu vergessen. Man kann es auch als einzelne zueinander gewichtete Puzzleteile sehen, die zusammen ein ganzes Bild ergeben.

Es besteht aus drei Teilen: die Grundkonzepte der Excellence, das Kriterienmodell sowie die RADAR Logik.

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Erfolg durch externes Feedback: Ein Assessment bestmöglich nutzen

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Sofort losstarten oder zuerst analysieren?  Man hat herausgefunden, dass die Kraft einer Idee innerhalb von zwölf Tagen auf nur fünf Prozent sinkt, wenn keine Taten folgen. Nach zwei Wochen ist die Kraft praktisch komplett verschwunden.

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Feedback im Assessment

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Bei einem Assessment bekommt man reichlich Feedback von den Assessoren. Das beginnt schon während des Site Visits (dem Vor-Ort Besuch) bei den Interviews und im Strategischen Workshop, der am Anfang des Besuchs des Assessorenteams auf der Agenda steht.Und mündet dann am Ende des Site Visits im mündlichen Feedback Gespräch zu den zentralen Stärken und Potenzialen. Spätestens 14 Tage nach dem Site Visit erhält man zusätzlich den schriftlichen Feedback Report, in dem die Highlights (also Stärken und Potenziale die besonders hervorstechen) zu allen Kriterien des EFQM Modells festgehalten werden.

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Synergien zwischen Audit und Assessment?

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Von Äpfeln und Birnen und kombinierten Audit - Assessments.

Im letzten Blogartikel wurden die Unterschiede zwischen Audit und Assessment näher betrachtet. Dabei wurde festgehalten, dass – mit etwas Abstand betrachtet – die Unterschiede zwischen Audit und Assessment primär in den formalen Anforderungen, der Haltung und der Herangehensweise liegen.  Gemeinsam mit Wolfgang Pölz möchten wir nun beleuchten, ob und wie es möglich ist, beide Herangehensweisen miteinander zu verbinden und dadurch Synergien zu erzielen.

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Was unterscheidet ein Audit von einem Assessment?

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...Oder „Haben Sie schon einmal versucht mit einem Teelicht Tee zu kochen?“

All jene, die sich aufgrund dieses Blogbeitrags erwarten (endlich) Argumente zu finden, warum Audit oder Assessment besser ist, müssen wir leider gleich an dieser Stelle enttäuschen. Gemeinsam mit Wolfgang Pölz möchten wir Unterschiede in der prinzipiellen Herangehensweise und Anwendung aufzeigen, liefern aber keine Bewertung ob das Eine oder Andere „besser“ ist!

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Vom EFQM Virus infiziert.

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Im Gespräch mit der VBV Vorsorgekasse AG - dem Jurypreisträger im Staatspreis Unternehmensqualität 2016

Was nützt die Beschäftigung mit Business Excellence und Unternehmensqualität? Wir haben uns darüber mit jemanden unterhalten, der es wissen muss: KR Heinz Behacker ist Vorstandsvorsitzender der VBV Vorsorgekasse AG und seit vielen Jahren begeisterter Anwender des EFQM Excellence Modells. Er hat letztes Jahr auf der Bühne den „Jurypreis“ im Staatspreis Unternehmensqualität entgegen genommen.

Lassen Sie sich von diesem spannenden Interview inspirieren!

Quality Austria:

Sie sind AFQM Mitglied, haben die Auszeichnung EFQM Recognised for Excellence 5* und wurden als Finalist und Jurypreisträger im Staatpreis Unternehmensqualität ausgezeichnet. Warum hat sich die VBV Vorsorgekasse vor einigen Jahren dazu entschlossen, mit dem EFQM Excellence Modell zu arbeiten?

Heinz Behacker:

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Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität stehen fest

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13 Unternehmen auf der Shortlist

Die Jury hat entschieden: 13 Unternehmen umfasst die heute veröffentlichte Shortlist für den Staatspreis Unternehmensqualität. Sie haben damit die Chance auf die begehrte, nationale Auszeichnung für ganzheitliche Spitzenleistungen des besten Unternehmens Österreichs. Der 21. Staatspreis Unternehmensqualität wird am 31. Mai vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der Quality Austria vergeben.

Die Finalisten

13 Finalisten schafften es auf die diesjährige Shortlist für den Staatspreis Unternehmensqualität – damit sind so viele Unternehmen wie nie zuvor in der 21-jährigen Geschichte der nationalen Auszeichnung für ganzheitliche Spitzenleistungen in der Endrunde. Eine unabhängige Jury wählte aus zahlreichen Einreichungen die Anwärter auf den renommierten Preis aus:

APK Vorsorgekasse (Wien)BKS Bank (Kärnten)KAGes Mangagement und Services der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (Steiermark)Kompetenzzentrum Gesundheit Attersee Süd mit der Ordination von Dr. Walter Titze (Oberösterreich)Landesfeuerwehrverband - Landesfeuerwehrschule KärntenMAX Catering (Wien)Netconomy Software & Consulting (Steiermark)technosert electronic (Oberösterreich)Traktionssysteme Austria (Niederösterreich)Universitätsklinikum Krems (Niederösterreich)VBV Vorsorgekasse (Wien)Volkshochschule Götzis (Vorarlberg)WIFI KärntenDie Preisverleihung

Wer das Rennen um den Staatspreis Unternehmensqualität gewinnt, wird bei der emotionsgeladenen Preisverleihung am 31. Mai im Studio 44 in Wien bekanntgegeben. Diese geht im Anschluss an die qualityaustria Winners' Conference mit motivierenden Fachimpulsen nationaler und internationaler Preisträger des vergangenen Jahres über die Bühne. „Die Finalisten für den diesjährigen Staatspreis decken ein breites Branchen-Spektrum ab. Ihnen gemein ist ein herausragendes Qualitätsstreben in allen Unternehmensbereichen“, so Konrad Scheiber, CEO von Quality Austria. Doch nur das beste Unternehmen Österreichs erhält als Gewinner die begehrte Auszeichnung, die vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft verliehen wird.

Bewerbung ohne Vorbedingungen

Alle nationalen und internationalen Unternehmen und Organisationen mit Schwerpunkt in Österreich konnten am Wettbewerb teilnehmen und sich dadurch mit den Besten messen. „Die Vielzahl der Einreichungen macht deutlich, dass österreichische Unternehmen die Bedeutung der Qualität für ihren wirtschaftlichen Erfolg erkannt haben. Exzellente Unternehmen sind fit für zukünftige Herausforderungen und stärken den heimischen Wirtschaftsstandort“, erklärt Franz Peter Walder, Member of the Board der Quality Austria.

Fünf unterschiedlichen Kategorien standen für die Einreichung zum Staatspreis zur Auswahl: Großunternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter), mittlere Unternehmen (51 bis 250 Mitarbeiter), kleine Unternehmen (5 bis 50 Mitarbeiter), Non-Profit Organisationen und Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen, konnten sich bewerben.

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