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BIM-Tagebuch: Wie Sie BIM-fit werden

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BIM-fähige Hard- und Software ist heute in praktisch allen Planungsbüros im Einsatz. Es geht um die richtige Verwendung. Dafür brauchte es das Commitment der Geschäftsführung und geschultes Personal.

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Wer sich nur mit Überschriften bildet, steht der Zukunft im Weg!

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Es ist verführerisch einfach, die aktuellen Wetterkapriolen auf den CO2-Ausstoß der Industrie zurückzuführen – das greift aber viel zu kurz. Der Klimawandel ist eine Tatsache, der man sich stellen muss, allerdings muss die Diskussion darüber sowohl mehr in die Breite als auch Tiefe gehen.

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BIM-Tagebuch: Intelligente Baustoffe

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Mit BIM können sämtliche für die Bewertung eines Gebäudes oder eines späteren Recyclings relevanten Informationen zu einzelnen Baustoffen direkt im Bauteil hinterlegt werden.

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Blockade der Vergaberechtsnovelle gefährdet heimische Arbeitsplätze

Mehr als 18 Monate dauern die Verhandlungen zur großen Vergaberechtsnovelle bereits. Expertinnen und Experten, Sozialpartner sowie Auftraggeber bemühen sich seit Monaten um einen Konsens, schaffen diesen und dann sagt die ÖVP aus wahltaktischen Gründen ‚Njet’ und bringt Forderungen ein, die mit dem Vergaberecht nichts zu tun haben, sondern sich gegen den Arbeitnehmerschutz richten.

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Potenziale und Aufholbedarf

Anstatt in Kreisverkehre sollten wir in Glasfaserleitungen und Breitbandnetze investieren«, sagt Wirtschaftsminister Harald Mahrer im großen Report-Interview (S.12) und wird sich damit in der Branche nicht nur Freunde machen. Der Sache nach hat er aber natürlich nicht unrecht. Zwar ist es wenig sinnvoll, digitale und bauliche Infrastruktur gegeneinander auszuspielen, die Notwendigkeit, jedem Unternehmen Zugang zum High-Speed-Internet zu ermöglichen, ist aber unbestritten. Wo speziell für die Bauwirtschaft die größten Potenziale der Digitalisierung schlummern und wo es dringenden Aufholbedarf gibt, lesen Sie ab Seite 20.

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Facility Management in Österreich: Ein zukunftsträchtiger Wachstumsmarkt?

Eines steht fest: Facility Management ist weltweit ein wachsendes Business und der Markt profitiert vom allgemeinen Outsourcing-Trend. Auch in Österreich entwickelte sich FM in den letzten Jahren nachweislich[1] zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor, da der allgemeine Kostendruck Outsourcing populärer denn je werden ließ. Die Mehrheit der Unternehmen begründet die Entscheidung für eine Auslagerung von FM-Dienstleistungen mit einer erheblichen Kostenersparnis. An zweiter Stelle wird die Optimierung von Prozessen genannt. Bei vielen Modellen können entweder die Bewirtschaftungskosten dauerhaft gesenkt oder die Fixkosten flexibilisiert werden. Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je höher die laufenden Kosten eines Gebäudes, desto höher auch das Einsparungspotenzial.

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Das Volk hat nicht immer recht

In den letzten Wochen haben Korruptions-Verdachtsmomente die Baubranche wieder einmal ordentlich in Verruf gebracht. Die Kommentare unter diversen Artikeln haben eindrucksvoll gezeigt, dass der Ruf, den die Branche in der Bevölkerung genießt – vorsichtig formuliert – nicht der allerbeste ist. Andre Exner hat sich die Angelegenheit genauer angesehen und zeigt mit seiner Analyse, dass das Volk nicht immer recht hat. Weder gibt es systemimmanente kriminelle Strukturen noch wird von den Beteiligten versucht, alles unter den Teppich zu kehren (Bau & Immobilien Report, 2017/05, Seite 16).

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Kommunale Investitionen: 175 Millionen Euro für Gemeinden

Damit werden Bauinvestitionen in der Höhe von rund 750 Millionen Euro ausgelöst und 8.500 Arbeitsplätze geschaffen.

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BIM-Tagebuch: Europäische BIM-Richtlinien

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Auf europäischer Ebene werden aktuell die zentralen Fragen des BIM-Prozesses gestellt und beantwortet. Bei der Ausarbeitung einer europäischen BIM-Norm nimmt Österreich eine zentrale Rolle ein.

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"Lassen Sie mich bloß in Ruhe"

In der Bauwirtschaft geht ein Gespenst um, das Gespenst der Digitalisierung. Alle Welt hebt mahnend den Zeigefinger: Wer nicht früh- oder zumindest rechtzeitig auf den Digitalisierungszug aufspringt, bleibt über und landet – um in der Analogie zu bleiben – auf dem Kehrichthaufen der Geschichte.

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Klimaschutz mit Massivbauweise

Die massive Bauweise kann einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele sowie zur Realisierung von »Smart Buildings« und »Smart Cities« leisten. Die Erweiterung des OI3-Index ist ein wichtiger Schritt zu mehr Fairness bei der ökologischen Bewertung von Baustoffen. Weitere Maßnahmen wie ein verpflichtender Herkunftsnachweis müssen folgen.

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Zweijahresabschlüsse bringen sichere Lohnerhöhungen

Die gute Sozialpartnerschaft hat sich bei den Lohnverhandlungen in den Bau-Holz-Branchen erneut bewährt.

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Wertvolle Ressourcen

Rohstoffe sind ein unverzichtbares Gut. Häuser und Straßen, elektronische Geräte, Medikamente und viele andere Gegenstände des täglichen Lebens wären ohne sie nicht herstellbar. Der weltweite Bedarf wächst unaufhörlich und wirft Fragen nach der künftigen Versorgung und effizienterem Umgang auf. Auch in Österreich ist die Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, von dem durch direkte Vorleistungen auch unzählige andere Bereiche profitieren. 

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Quarzfeinstaubregelung am Arbeitsplatz killt den Arbeitsplatz

Die durch Quarzstaub verursachten Erkrankungen gehen gegen Null, die sogenannte »Staublunge« ist mittlerweile Geschichte. Dennoch wird vom Beschäftigungsausschuss des Europäischen Parlaments eine Halbierung des im Mai 2016 von der EU-Kommission vorgeschlagenen Grenzwertes gefordert.

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Österreich alleine kann nicht ganz Europa retten

"Dienstnehmerfreizügigkeit" – klingt auf den ersten Blick gut. In der Praxis sieht die Sache jedoch anders aus. Immer mehr Entsendungen und dubiose Firmen arbeiten in Österreich und unsere Arbeitslosigkeit ist trotz Beschäftigungsrekords hoch. Eine aktuelle Studie zum Thema »Entsendungen« der WK-Wien belegt, dass dem Staat durch Entsendungen jährlich 1,5 Milliarden Euro Einnahmen entgehen.

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Es führt kein Weg vorbei

Die Digitalisierung hat die Bau- und Immobilienwirtschaft fest im Griff. Wie breit das Thema ist, wird auch in der Ausgabe 03/2017 wieder deutlich. In unserer Titelgeschichte werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der großen Baumaschinenhersteller und zeigen, wie die Vernetzung von Maschinen, Anlagen, Prozessen und Akteuren die Qualität von Baustellen wesentlich steigern wird (ab S. 18).

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727 Hits

Und sie bewegt sich doch!

Die letzten Jahre waren für die heimische Bauwirtschaft nicht einfach, teilweise empfindliche Umsatzrückgänge die Folge. Erst im letzten Jahr schien endlich Bewegung in die Branche zu kommen. Die Stimmung wurde spürbar besser und viele Unternehmen erzählten uns, dass auch die Zahlen wieder stimmen. Der Bau & Immobilien Report wollte es im Februar genau wissen und hat sich deshalb mit dem Marktforschungsinstitut Kreutzer Fischer und Partner zusammengetan und die Umsatzentwicklung in zehn Branchen und Warengruppen analysiert. Das Ergebnis ist eindeutig und bestätigt, was viele dachten. Bis 2015 ging es für fast alle bergab, 2016 war das Jahr der Konsolidierung und 2017 und 2018 dürfen alle analysierten Branchen mit teils satten Umsatzzuwächsen rechnen. Die Detailergebnisse finden Sie ab Seite 16.

Weniger Erfreuliches gibt es in Sachen Wohnbauförderung. Unsere alljährliche Bundesländeranalyse zeigt, dass nur drei Bundesländer die Wohnbauförderbudgets für 2017 erhöht haben. In einem Bundesland blieb alles beim Alten, aber gleich fünf haben gegenüber 2016 Reduktionen vorgenommen. Mehr dazu hier. 

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Kritik und Hoffnung

Kritik und Hoffnung

Wenn Architekt und Uni-Professor Christoph Achammer im Interview mit dem Bau & Immobilien Report über Herausforderungen und Zustand der Branche redet, dann wird Klartext gesprochen – dann geht es um überforderte Bauherren, Unternehmen, die Angst vor der Zukunft haben, und Architekten, die eine Riesenchance verpassen. Das alles vor dem Paradigmenwechsel von Industrie 4.0 und dem Megatrend der Digitalisierung (Seite 18).

Dass es zum Glück auch anders geht, dass es auch in der Baubranche viele Unternehmen gibt, die sich den Anforderungen der Zeit stellen und agieren statt abzuwarten und zu reagieren, zeigen wir ab Seite 22.

Positiv stimmt außerdem unsere alljährliche Umfrage, was denn das neue Jahr bringen wird. Achtung, Spoiler: 2017 wird ein gutes Jahr. In diesem Sinne wünsche ich schöne Feiertage und einen guten Rutsch. Mögen die Auguren Recht behalten!

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Klimakonferenz in Marrakesch – viele Emissionen, viel Lärm, wofür?

Die Klimaschutzpolitik muss alle Bereiche berücksichtigen und in die Pflicht nehmen und darf auch die Wirtschaftlichkeit nicht außer Acht lassen. Philosophieren alleine hilft niemandem weiter und ist zum Teil sogar kontraproduktiv.

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Zukunft Wohnbau im Lichte der Pariser Klimaziele

Zukunft Wohnbau im Lichte der Pariser Klimaziele

Um die Pariser Klimaziele zu erreichen, brauchen wir eine starke Industrie mit innovativen Lösungen. Viele Ansätze liegen bereits am Tisch – was fehlt, ist deren Verbreitung und Standardisierung sowie der Mut und Wille von Politik und Bauträgern.

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