REPORT | BLOG

Mehrwert für ManagerInnen

Mehr erhalten ohne Zuzahlung: Kundenbindung mit Bonuszuschuss



Der Kampf um den Kunden ist groß. Stromanbieter werden anhand ihrer Kundenzahlen gemessen und müssen aufgrund des großen Wettbewerbsfeldes kreativ sein, um ihren Stamm an zahlenden Kunden zu pflegen. Durch Preisdumping, alternative Pakete und lukrative Neukundenangebote wird der Kampf immer härter.

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„Employee Experience“ als Erfolgsfaktor




Customer-Relation-Management, Customer-Experience oder Customer Journey – jahrelang stand – zu Recht – der Kunde im Fokus europäischer Chefetagen. Jetzt aber, und das ist auch gut so, rücken immer mehr die Mitarbeiter ebenso ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Denn europäische Führungskräfte sind überzeugt: Wer es schafft, die „Employee Experience“ zu verbessern, der hat treue und engagierte Mitarbeiter. Und in logischer Konsequenz steigert das nicht nur die Produktivität, sondern auch die Kundenzufriedenheit. Zu diesem Kernergebnis kommt eine repräsentative Citrix Umfrage* unter mehr als 600 europäischen Senior-Managern. Wo die Vorteile liegen, was Mitarbeiter benötigen und wer für die Umsetzung einer positiven Employee Experience verantwortlich ist?

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EZB – hört, hört

Die EZB hebt die „Strafzinsen“ für bei ihr geparkte Gelder von 0,4% auf 0,5% an. Darüber hinaus legt sie ihr Anleihenkaufprogramm wieder auf und verlängert die Laufzeit von „LTRO-III“-Krediten von zwei auf drei Jahre (siehe hier!).

Das hört sich alles wenig spektakulär an. Aber es ist das nicht zu überhörende Signal, dass die EZB einen nachhaltigen wirtschaftlichen Abschwung erwartet. Und da fällt ihr nichts anderes ein als die alten Rezepte wieder zu beleben. Schlimmer noch – jetzt wird der zeitliche Horizont, bis zu dem sie inkraft bleiben sollen, in etwa bis zum St.-Nimmerleins-Tag ausgedehnt.

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Kryptowährungen: Vom Energiefresser zur energieschonenden Ressource?





Bislang galten digitale Währungen wie Bitcoin als Energiefresser und standen insbesondere aufgrund des Minings in der Kritik, bei welchem große Mengen an Strom für das Erzeugen der Coins verbraucht werden. Langsam ändern sich die Vorzeichen aber: Tatsächlich könnten Kryptowährungen in Zukunft nämlich zur de facto Zahlungsmethode in allen Geschäftsbereichen werden - und dabei auch noch Ressourcen sparen. Wie kann das funktionieren, welche Auswirkungen hätte das auf die Energiewirtschaft? Und welche Rolle spielt die IT dabei?

Reduzierung des Energieverbrauchs um 99 Prozent

Bei den Anlegern sind Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, schon lange extrem populär. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass manche Währungen die Umwelt zu sehr belasten. In Zukunft könnten Kryptowährungen aber tatsächlich zu den ressourcensparendsten Finanzprodukten auf dem Markt gehören. Denn bislang wurde beim Mining, also beim Schürfen neuer Coins an (privaten) Rechnern, sehr viel Energie verbraucht. Dies kann vor allem der noch jungen Technologie zugeschrieben werden, die hinter Bitcoin und Co. steckt.

Jedoch könnte sich die Lage in Zukunft ändern: Wie viel Potenzial Kyptowährungen beim Thema Ressourcen-Einsparung haben, zeigt das Beispiel der zweitgrößten digitalen Währung auf dem Markt, Ethereum. Etwa neun Megajoule an Energie werden aktuell beim Mining von Ethereum verbraucht, um das digitale Äquivalent zu einem US-Dollar zu erzeugen - halb so viel wie bei Bitcoin, aber immer noch viel zu hoch, um als ressourcensparend zu gelten. Nun hat Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin angekündigt, durch die Umstellung auf einen neuen Algorithmus, welcher das Proof-of-Stake-Verfahren nutzt, den Energieverbrauch um beeindruckende 99 Prozent zu senken. Dadurch würde Ethereum auf einen Schlag vom Energiefresser zum Ressourcen-Schoner werden. Auch andere Kryptowährungen haben dieses Potenzial: Mit dem Reifen der Technik wird der Stromverbrauch immer weiter sinken - bis irgendwann die Vorteile der digitalen Coins (Verschlüsselung, schnelle Transaktionszeiten, vollständige Digitalisierung und Dezentralisierung) überwiegen werden. Neben der Künstlichen Intelligenz, die inzwischen sogar bereits beim Immobilien Investment eingesetzt wird, ist die Blockchain eines der großen Stichworte der Computerbranche im Jahr 2019.



Blockchain als Stichwort


Interessant ist dies nicht nur für Anleger, sondern auch für den Handel. Aufgrund ihrer aufwendigen Verschlüsselung sind Kryptowährungen prädestiniert, Finanzgeschäfte sicherer zu machen, den Business-to-Business-Bereich schlanker zu gestalten und innovative Firmen groß werden zu lassen. Unter anderem aufgrund der großen Potenziale der Technologie steigen nicht nur Bitcoin und Ethereum im Kurs. Auch der Wert anderer Coins, wie zum Beispiel beim TRON Kurs ersichtlich, hat sich in jüngerer Vergangenheit entweder deutlich erhöht oder stabilisiert. Denn auch Währungen wie TRON haben das Potenzial, der Wirtschaft innovative Impulse zu verleihen. Sollten diese in Zukunft auch energiesparend ablaufen, so könnte das für eine Revolution auf den Märkten sorgen.

Wichtig ist dabei besonders die Rolle der IT-Industrie. Unternehmen wie Digital Ledger Systems und A1 bieten bereits heute Blockchain-as-a-Service an. Auch in Österreich sind die Potenziale in diesem Bereich noch lange nicht ausgeschöpft.

Fazit

Digitale Währungen haben das Potenzial, sich von Energiefressern zu ressourcenschonenden Finanzmitteln zu entwickeln. Dies sieht man nicht nur am Beispiel von Ethereum, welches seinen Energieverbrauch um 99 Prozent reduzieren will. Die wichtigsten Kryptowährungen überzeugen allesamt nicht nur als Anlagemethoden, sondern auch durch ihre Blockchain-Technologien. Und könnten in Zukunft sogar das Bargeld ablösen. Dies würde Finanztransaktionen nicht nur einfach und sicherer machen, sondern letztlich auch Ressourcen sparen. Genau darin liegt das große Potenzial der digitalen Münzen.

Bildquelle: Pexels

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Erneuerbare Energien Schlüssel für erfolgreiche österreichische Landwirtschaft



Die Landwirtschaft nimmt in Österreich noch immer eine sehr wichtige Rolle ein. Wie die Statistiken zeigen, ist der Anteil der Erwerbstätigen in der Industrie über die letzten Jahre hinweg leicht gesunken. Dennoch bleibt er eine bedeutende wirtschaftliche Stütze. Auch für die Landwirtschaft führt kein Weg an erneuerbaren Energien vorbei. Das trifft vor allem Niederösterreich.

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Wie Ihr Unternehmen von Humor profitieren kann - Teil 1

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Wer gern arbeitet, arbeitet besser

Teil 1

Arbeit – ein Begriff, der heutzutage leider oft negative Assoziationen nach sich zieht. Den Arbeitsplatz erleben viele Menschen als stressig. Stress und zu hoher Druck hindern Arbeitnehmer jedoch nicht nur im Er(-leben) einer positiven Arbeitskultur, sondern haben auch negative Auswirkungen auf deren Gesundheit, Wohlbefinden und nicht zuletzt auf deren Produktivität und Effizienz. Dabei kann Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes Spaß machen. Ein gutes Mittel dafür ist Humor.

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Sichtbarkeit der Webseite: So ist sie zu verbessern



Allein der eigene Auftritt im Internet reicht für viele Firmen in Österreich noch nicht aus, um viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Auf der anderen Seite geht es darum, möglichst viele Menschen auf die Webseite aufmerksam zu machen, um auf diese Weise zum Beispiel die Umsätze in die Höhe zu treiben. Wir werfen einen Blick auf verschiedene Instrumente, die zu dem Zweck eingesetzt werden können.

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Dubiose Schlüsseldienste boomen



Nicht nur in Salzburg liegt die Abzocke durch dubiose Schlüsseldienste scheinbar im Trend. So gibt es bereits österreichweit mehr als 200 Verfahren gegen „Dienstleister“, die horrende Honorare verlangen. Welchen Schlüsseldiensten man vertrauen kann und wie Sie den seriösen Helfer finden, erfahren Sie hier.

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Kampf gegen den slowenischen Entsendebonus geht weiter

Slowenische Bauunternehmen haben ein lukratives, auf Ausbeutung und Menschenhandel beruhendes Geschäftsmodell entwickelt. Die meisten entsandten Arbeitskräfte aus Slowenien nach Österreich kommen aus Bosnien-Herzegowina. Jetzt bekommt Österreich unerwartete Unterstützung.

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Naturnahe Alternative zur chemischen Wasseraufbereitung - Der Naturpool

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Der Wunsch nach einem gesundheitlich unbelasteten Leben wird bei vielen Menschen immer stärker. Es entwickelt sich nach und nach ein völlig neues Umweltbewusstsein, welche von der Bekleidung, über die Ernährung und sogar hin bis zur Freizeitgestaltung reicht. Aus diesem Grund wünschen sich Hausbesitzer eine ökologisch saubere Alternative zu herkömmlichen Swimmingpools, die in der Regel mit Chemikalien gereinigt und somit ungesund für Natur und Körper sein können. Eine der großen Alternativen ist der Naturpool. Dieser hat gleich mehrere Vorteile. In diesem Ratgeber klären wir Sie darüber auf und zeigen Ihnen, worauf bei der Planung und beim Bau eines Naturpools geachtet werden sollte.

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