Das größte Kuppelbauwerk Europas ist kein römischer Tempel und auch keine Kirche
, sondern ein gewaltiges Salzlager vor den Toren Basels. Dort errichtet die Schweizer Rheinsalinen AG einen Holzkuppelbau mit einer Grundfläche von 11.300 m2 und einem Fassungsvermögen von 100.000 Tonnen Streusalz. Bei der Errichtung des 32 Meter hohen Bauwerks kamen zwei Liebherr-Mobilkrane zum Einsatz. Sie waren für den Aufbau der unteren Tragwerk-Ringe verantwortlich. Im Uhrzeigersinn wurde Ring für Ring in die Höhe gebaut. Dadurch und aufgrund der Formstabilität der verwendeten Brettschichthölzer war ein Freivorbau ohne Gerüst bis zum Erreichen der Kuppelform möglich.
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