Lobbying wirktDie Beharrlichkeit der vereinten Bauwirtschaft hat sich letztlich doch bezahlt gemacht. Das konsequente Drängen und Bohren der Bau-Pakt-Partner, der Initiative »Umwelt + Bauen« sowie der Wirtschaftskammer und der Gewerkschaft hat ei... Meinung | Mag. Bernd Affenzeller | Kommentare Mehr |
Ein Wahlkampf ist für die Bauwirtschaft in der Reg
Es herrscht seltene Einhelligkeit. Von der Wirtsch
Es ist gerade die große Zeit der Bilanzen. Was bis
Jetzt also doch. Nachdem sich (fast) alle über den
Wenn sich alle einig sind und trotzdem nichts pass
Gebaut wird immerAuch wenn die öffentliche Hand zurückhaltend ist und Sparpakete und Investitionskürzungen die Schlagzeilen bestimmen, so tut sich doch einiges in der Alpenrepublik. Da werden Messezentren errichtet und weit in den Himmel ragende ... Weiterlesen |
Für viele Facility-Management-Dienstleister ist TU-Professor
Ganz konnten die Erwartungen an die Mawev-Show 2012 nicht er
Bis vor wenigen Jahrzehnten verbrachten wir den überwiegende
Die Bausünden der Vergangenheit machen dem Werkstoff Beton n
Die Stadt von morgen baut laut Experten auf die Vernetzung d
Im März 2002 nahm der Bau & Immobilien Report das neue Bunde
Lange Zeit haftete dem Beton der Makel der kühlen Funktional
Kommentar von Josef Muchitsch.

Anfang Dezember wurde Österreichs erstes Schwimmbad in Passivhausbauweise erröffnet.
Am Anfang stand ein Forschungsprojekt.
»Wenn man als Architekt nach der Planung von vielen Passivhäusern wieder mit dem Entwurf eines Schwimmbades beauftragt wird, kommt tiefes Unbehagen auf«, erklärt Architekt Herwig Ronacher. Deshalb reichte er bei der Forschungsförderungsgesellschaft FFG ein Projekt zur Planung und Ausführung energieeffizienter, ökologischer Schwimmbäder und Wellnesseinrichtungen
für den Tourismus ein. Denn die Einsparungspotenziale bei Energie und CO2-Ausstoß sind bei Schwimmbädern enorm. Jetzt wurden die Forschungsergebnisse in die Praxis umgesetzt. Anfang Dezember wurde in Wagrain Österreichs erstes Schwimmbad in Passivhausbauweise eröffnet. Die Architekturplanung des Pionierprojekts übernahmen die Architekten Herwig und Andrea Ronacher von der architekten ronacher ZT GmbH, Haustechnikplanung und Ausführung erfolgte durch die ortsansässige Firma Kramer Haustechnik.
Primäre Aufgabe war es, eine kompakte und strikt nach Süden geöffnete Baukörperausformung zu entwerfen. Das Gebäude wurde weitgehend ins Erdreich integriert, die Hülle konsequent wärmebrückenfrei ausgeführt. Im Schwimmbadbereich dominiert das Holz als ökologischer, regenerierbarer heimischer Werkstoff. Alle baulichen Komponenten entsprechen diesem höchsten Standard an energieeffizienter Bauweise. Darüber hinaus wurde der Beckenkörper voll wärmegedämmt und eine Fülle energiesparender, technischer Einrichtungen installiert. So werden etwa die Saunaabluft ebenso wie das Duschwasser und das Schwimmbadabwasser aus den Überlaufrinnen zur Wärmerückgewinnung verwendet. Die restliche Heizenergie wird ausschließlich durch eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrungen gewonnen. Gegenüber konventionellen Schwimmbädern beträgt die Energieeinsparung mehr als 50 Prozent.
Die Stadt von morgen![]() Bau- und Immobilien Report, Ausgabe 04/2012 (PDF und E-Paper). Die Stadt von Morgen. Die große Coverstory im aktuellen Bau- und Immobilien Report. Kommunikation ist alles: Die urbane Zukunft baut auf ... Mehr |
Ich starte meine eigene Pfarre, sagte der Theologiestudent aus Princeton und sein europäischer Gesprächspartner ertappt
Das ECRI-Institut hat erneut die Erwartung bestätigt, dass es in der zweiten Jahreshälfte 2012 zu einer Rezession der US-Wirtschaft kommt. Darauf
Ressourceneffizienz systematisch managen – von der Vision zur Realität. Faktor 4, Faktor 5 oder auch Faktor 10 waren prominente und visionä
Die Plattform “ebiz government award” kürt seit 2005 jährlich die besten Projekte und Umsetzungen mit IT-Bezug in Österreich. Vergeben wird der Wirtschaftspreis in allen Bundesländern. zum Award
Ausgeschrieben vom Report Verlag gemeinsam mit Partner aus Wirtschaft und Politik zeigt der ebiz egovernment award Jahr für Jahr Lösungen, wie mit Hilfe von Informationstechnologie Unternehmensprozesse und die Kundenansprache nachhaltig verbessert werden können. zum Award
Medien von Burgenland bis Vorarlberg berichten regelmäßig über die Nominees, Galaabende und Preisträger des Awards. Auf der Bühne stehen lokale ebenso wie überregionale Plattformen, IT-Umsetzungen und Services mit IT-Bezug aus unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen. zum Award
Jährlich gibt es rund 140 Nominierungen, Preisträger in den einzelnen Bundesländern sowie bundesweit. Die Sonderkategorie „Green Award“ und 2011 erstmals ein Innovationspreis, der „T-Systems Innovation Award“, zeigen die große Bandbreite hervorragender Projekte und Services aus Wirtschaft und Verwaltung. zum Award
Bei der Vergabe des “ebiz egovernment award“ in den Jahren 2008 und 2009 punkteten zudem zahlreiche Einreichungen mit barrierefreien Webgestaltungen. Ausgezeichnet wurden diese Projekte mit dem Sonderpreis „Barrierefreiheit in der IT“, der vom Bundeskanzleramt unterstützt wurde. zum Award
Neben der Berichterstattung in den Medien des Report, Tageszeitungen und Fachmagazinen, online sowie bereits auch im Fernsehen, geht es vor allem um eines: eine Networking-Plattform für die Wirtschaft zu schaffen. So manches Geschäft und Partnerschaft konnten bei den Veranstaltungen unter den Teilnehmern bereits angebahnt werden… zum Award
Awards gibt es in Österreich viele – doch nur einen, der durch alle Bundesländer tourt und lokale ebenso wie überregionale Schwerpunkte setzt. Im Rahmen der Galaveranstaltungen konnte der Wirtschaftspreis in den vergangenen Jahren mehrere tausend Besucher in allen Bundesländern gewinnen. zum Award
Der Award vereint ein hochkarätiges Publikum aus Wirtschaft und Verwaltung, prominente Gäste aus der Kommunalpolitik bis hin zu StaatssekretärInnen, Landeshauptleuten und MinisterInnen – und das alles zum Thema IT. zum Award
Der ebiz egovernment award zeigt eindrucksvoll die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft und holt besonders ihre Kunden – Unternehmen aus allen Branchenbereichen und die innovative Verwaltung – vor den Vorhang. zum Award
Ob IT-Projekte in den Bereichen Business-to-Business, Government oder für den Massenmarkt – eine unabhängige Jury nimmt den Kundennutzen der eingereichten Themen unter die Lupe und kürt die wirkungsvollste Hebelwirkung von IT-Lösungen. zum Award
Einreichungen aus den vergangenen Jahren: Webauftritte und neue Geschäftsmöglichkeiten aus dem Tourismus, mobile Apps, Communityplattformen, E-Government-Dienste, Infoterminals, Bankomat- und Funkchip-Lösungen. Der Anwendungsvielfalt wurden niemals Grenzen gesetzt. zum Award
Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihre Projekte und Ihr Portfolio im Rahmen dieser Wirtschaftsplattform kostenlos vorzustellen. Einreichungen werden noch bis 31. Juli 2011 entgegen genommen. zum Award