"Besser gleich zum Baumeister"

Die Bundesinnung Bau hat Videos mit dem ehemaligen Darsteller der ORF-Heimwerkerserie „Selfman“ (Andreas Steppan) produziert. Die Botschaft: „Nichts von dem, was ich selber gemacht habe, hat funktioniert. Nun gehe ich gleich zum Profi – zum Baumeister!“ Der Baumeister in den Videos wird von einem „echten“ Baumeister dargestellt. Seit September erscheinen die humorvollen Videos auch als Werbeclips auf youtube und wurden bereits über 130.000 Mal aufgerufen. Die bisherigen Themen: „Gewährleistung – aber richtig“, „Dachbodenausbau – aber richtig“ und „Fensterinbau – aber richtig“.Die Videos sind online unter www.youtube.com/bundesinnungbau bzw. www.deinbaumeister.at abrufbar.

Lebenszykluskosten von Eigenheimen

Im Auftrag einer Gruppe von Bauunternehmen unter der Leitung von Baumeister Dinhobl hat die Donau-Uni Krems mit Unterstützung des Landes Niederösterreich eine Studie über die Lebenszykluskosten bei Ein- und Zweifamilienhäusern erstellt. Das Ergebnis: Die Folgekosten liegen auch bei Eigenheimen deutlich über den Errichtungskosten. Das sollte nicht nur Bauherren sensibilisieren, sondern auch die Politik in Sachen Wohnbauförderung.

Wer mietet, spart

Zahlreiche Helferlein erleichtern das Leben auf der Baustelle und tragen dazu bei, die einzelnen Arbeitsschritte effizienter abzuwickeln – vom kleinen Werkzeug bis zu großen Maschinen. Dabei zeigt sich: Wer mietet statt besitzt, kann richtig Geld sparen. Und die Baustellen werden zunehmend digital – vom flächendeckenden Einsatz von Smartphones bis zum »Prinzip Uber« bei der Entsorgung.

Wohnraum in spe

Laternendach, Zwiebelhelm, Welsche Haube, Schmetterlingsdach – die Vielfalt an Dachausformungen ist sehr groß. In Österreich dominiert im privaten Bereich nach wie vor das Steildach. Nicht umsonst – denn es überzeugt sowohl ökologisch als auch ökonomisch, wie aktuelle Studien zeigen.

Unschuldig zum Handkuss

Die Brandkatastrophe in London im Juni dieses Jahres hat den Dämmstoff Polystyrol einmal mehr mit einer erhöhten Brandgefahr in Verbindung gebracht. Wieder zu Unrecht, wie sich schnell herausgestellt hat. Dennoch besteht die Gefahr, dass eine falsche negative Berichterstattung Spuren bei Partnern und Kunden hinterlässt. Der Bau & Immobilien Report hat mit Branchenvertretern, Krisenmanagern und Kommunikationsexperten über das richtige Verhalten in solchen Situationen gesprochen.
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