Eine Branche wird optimistisch

2016 ist für die heimische Bauwirtschaft deutlich besser gelaufen als die Jahre davor. Und auch für 2017 sind sowohl Wirtschaftsforscher als auch Unternehmen und Institutionen positiv gestimmt. Dafür verantwortlich sind unter anderem eine Reihe größerer und kleinerer politischer Maßnahmen. Es gibt aber auch Anlass zur Kritik.

Fit für den "War for Talents"

Junge Talente und hochqualifizierte Spezialisten sind heiß begehrt und können sich ihren Arbeitgeber aussuchen. In diesem »War for Talents» sind Unternehmen gut beraten, in Personalmarketing ebenso ernsthaft zu investieren wie in ihr Produktmarketing. Der Bau & Immobilien Report zeigt, worauf es beim sogenannten ­Employer Branding ankommt.

Mit Kultur Geld sparen

Eine gelebte, partnerschaftliche Projektkultur ist kein zeitgeistiges Feigenblatt, kein »Nice-to-have«, sondern eine Notwendigkeit mit unmittelbaren positiven betriebswirtschaftlichen Konsequenzen. Was eine gute Projektkultur ausmacht, woran sie scheitern und wie man sie verbessern kann, zeigt der Bau & Immobilien Report.

"In der Bauindustrie bleibt kein Stein auf dem anderen"

Im Interview mit dem Bau & Immobilien Report spricht Univ.-Prof. Christoph M. Achammer, CEO ATP architekten ingenieure, über digitale Zwillinge, überforderte Bauherren und das mittelfristige Ziel, die Baustelle zum Montageplatz zu machen. Und er erklärt, warum die Ausführungsplanung mit der Vergabe beendet sein muss.

Das war die Enquete "Chance Hochbau 2016"

Am 19. Oktober lud der Bau & Immobilien Report zum 13. Mal zur Enquete »Chance Hochbau«. Ein hochkarätig besetztes Podium diskutierte die aktuellen Brennpunkte der Branche: Dabei wurde der Bogen gespannt von den konkreten Auswirkungen des neuen Vergaberechts und des Lohn- und Sozialdumpingbekämpfungsgesetzes bis hin zu Fragen der Digitalisierung.

»Die gesamte Gesellschaft wird sich massiv verändern«

Im Interview mit dem Bau & Immobilien Report spricht Staatssekretärin Muna Duzdar über eine Gesamtstrategie für die Digitalisierung in Österreich, den Stellenwert der digitalen Bildung und geplante E-Government-Services. Außerdem zeigt sie die Bereiche auf, in denen die Bauwirtschaft aus ihrer Sicht am stärksten von der Digitalisierung profitieren kann.

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