Tirol 2008

Landeswappen

Die Vorstellung der 18 nominierten Projekte fand am 9. Oktober 2008 in Innsbruck statt. Wirtschaftskammer-Direktorin Evelyn Geiger und Peter Reichstädter, Bundeskanzleramt, überreichten die Preise für die besten IT-Lösungen mit größtmöglichen Kundennutzen sowie die beiden Sonderpreise.

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1. Platz

FHS KufsteinTirol, FC Wacker Innsbruck
Projekt: SPANA – Spielanalyse für den FC Wacker Innsbruck

Mit neuer Technologie aus Kufstein ist der Tiroler Fußballtraditionsverein FC Wacker Innsbruck in die Spielsaison gestartet. Die statistische Auswertung analysiert den Verlauf des Fußballspiels, bewertet die Taktik und erstellt gleichzeitig Spielerprofile. Sieben Studenten der Wirtschaftsinformatik investierten rund 170 Stunden in das Konzept. Das Ziel des Projektes war es, eine einfache und doch effiziente Software für die Spielanalyse zu entwickeln. Projektbeschreibung: Bei jedem Spiel kommt eine DVD vom Pay-TV-Sender Premiere zum Einsatz. Bei der manuellen Auswertung erfasst das Programm die Daten der Spieler. Einsatzzeit, Ballkontakte, gelbe und rote Karten, Ecken oder Fouls können dadurch ermittelt werden. Die neue Software SPANA erleichtert die Spielvorbereitung und Nachbetrachtung für das Trainerteam zu einem leistbaren Preis wesentlich.
www.fh-kufstein.eu

Die Jury:

"leistbares Analysewerkzeug für Sportvereine"
"benutzerfreundliche Oberfläche"
"hervorragende Funktionalität "


2. Platz

YOCOMO GmbH, WIFI Tirol, RW-Interaktiv
YOCOMO Mobile Training Solution

Die entwickelte Anwendung nutzt das Handy als jederzeit verfügbaren, mobilen Personalcomputer. Der Lernstoff wird in Quiz- oder Multiple-Choice-Form aufbereitet und steht flexibel zur Verfügung. Das Nutzungsverhalten von Handyusern kommt dieser Form des Lernens zusätzlich entgegen. Handys werden heute häufig genutzt, um freie Zeiten zu überbrücken. Gerade dann, wenn Menschen nach Ablenkung von Langeweile suchen, wirken Trainingseinheiten besonders nachhaltig. Zusätzliches Plus der technischen Lösung – das Lernprogramm ist offline verfügbar und verursacht somit keine hohen Zusatzkosten. Die Mobile Training Solution ist technisch so weit entwickelt, dass die Nutzung für die Aus- und Weiterbildungsbranche sehr einfach ist. Angeboten wird die Lösung als kompletter Service, mit dem bestehende oder neue Inhalte über das mobile Internet direkt auf die Endgeräte der Konsumenten vermarktet werden können. Das wirtschaftliche Potential des Produktes ist hoch – deshalb haben die Experten von ARC und Universität Innsbruck nun auch einen gemeinsames Unternehmen, die YOCOMO GmbH, gegründet, die zukünftig die Weiterentwicklung und Vermarktung der M-Learning-Produkte vorantreiben wird.
www.yocomo.at

Die Jury:

"ideale Ergänzung für Lernprozesse"
"bereichsübergreifend und innovativ"
"so einfach wie genial"


3. Platz

Tiscover AG
Projekt: Relaunch www.VisitScotland.com

80 Prozent der Europäer nutzen das Internet zur Urlaubsplanung und Reisevorbereitung, für das Jahr 2008 wird im Tourismus in Westeuropa ein Online-Umsatz von über 50 Milliarden Euro prognostiziert. Diesen Trends wird das überarbeitete schottische Tourismusportal www.VisitScotland.com gerecht. Durch den Relaunch wurden sowohl das Informationsangebot wie auch das Angebot an buchbaren Unterkünften ausgebaut. Das Tourismusportal bietet umfassend Infos zu rund 14.000 Betrieben und 130 Tourismus-Informationszentren. Mit 11 Millionen Visits im Jahr 2007 ist VisitScotland.com die meistbesuchte Tourismuswebsite in Großbritannien.
www.tiscover.com

Die Jury:

"hoher Nutzerwert für Region, Betriebe und Besucher"
"ansprechendes Design"
"spielerisch einfache Aufbereitung der Inhalte"
"State-of-the-art-Tourismusseite"


Sonderpreis "Barrierefreiheit in der IT"

innovia – Service und Beratung zur Chancengleichheit gem. GmbH
Projekt: www.innovia.at

Der Webauftritt innovia.at des gleichnamigen Innsbrucker Spezialisten für Fragen und Überprüfungen zu Barrierefreiheit ist ebenfalls barrierefrei gestaltet. Die Ziele von Innovia in leicht lesbarer und verständlicher Sprache aufbereitet, wie alle Inhalte auf der Website: Viele Menschen werden benachteiligt, weil sie schon älter sind oder weil sie aus einem anderen Land kommen oder weil sie eine Behinderung haben. In den Gesetzen steht, dass niemand benachteiligt werden darf. Deshalb beschäftigt sich innovia mit dem Thema Chancengleichheit. Wir von innovia wollen, dass alle Menschen gleichberechtigt leben können. Deshalb bieten wir Service und Beratung zur Chancengleichheit an. Und das auch auf unserer Internetseite in einfacher Sprache.
www.innovia.at

Die Jury:

"starker Fokus auf inhaltliche Zugänglichkeit"
"hohe Verständlichkeit der Inhalte"
"stark zielgruppenorientierte Anbote"
"Good-Practice-Beispiel für eine durchgängige, nachhaltige Umsetzung im Bereich Barrierefreiheit"


Sonderpreis "Gelebte Chancengleichheit in der IT"

Höhere Technische Lehranstalt Imst
Projekt: Unterrichtsprinzip Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern

Die HTBLA Imst in Tirol erklärte sich im Rahmen des Projektes mut! zu einer Genderanalyse mit dem Titel „Gendern macht Schule und Schule macht Gender!“ bereit. Die Ziele: eine ausgewogene Genderkultur an der Schule auf allen Ebenen zu etablieren sowie die Schule mädchenfreundliche zu gestalten, um langfristig den Mädchenanteil an der HTBLA zu erhöhen. Es wurde die Geschlechterkultur der Schule einer Bestandsaufnahme und -analyse unterzogen. Von allen an der Schule involvierten Personen wurden Ideen und Maßnahmen zum Projektthema eingebracht und umgesetzt. Begleitet wurde dieser durch externe Expertinnen auf der Basis der Organisationsentwicklung. Die Steuerungsgruppe hatte die Aufgabe, die Umsetzung von Maßnahmen in Richtung geschlechtergerechte Schulkultur zu planen und zu begleiten. Die betrifft Mädchen und Burschen gleichermaßen. In einem aktuellen Projekt werden weiters Defizite und Stärken männlicher Schüler und mögliche Fördermaßnahmen untersucht.
www.htl-imst.at

Die Jury:

"nachhaltige Forschung und Umsetzung von Gendermaßnahmen"
"beispielhaftes Vorgehen im Bildungsbereich"
"unermüdlicher, persönlicher Einsatz der Projektbeteiligten"
"die Zukunft der Gleichberechtigung liegt in den Schulen"


Die weiteren Nominees in Tirol

VERDINOcom, Österreichische Gesellschaft für Hämathologie und Onkologie, OeKB Business Services
Projekt: Das Österreichische CML-Register

Mit dem Ziel, in der Dokumentation und Evaluierung von Therapieerfolgen neue Möglichkeiten zu nutzen, wurde ein Online-Patienten-Register entwickelt. Die Lösung unterstützt Ärzte im klinischen Management und setzt am Beispiel der CML (Chronische Myeloische Leukämie) neue Maßstäbe, die zeigen, welchen Nutzen neue Technologien Ärzten, Forschungsinstituten und letztendlich Patienten bieten können. Bei Konzept und Design legte VERDINOcom den Fokus auf maximale Benutzerfreundlichkeit. Die Software, gemeinsam mit der IT-Tochter der Österreichischen Kontrollbank entwickelt, setzt auf höchste Sicherheitsstandards und kann künftig als Modelllösung für andere Erkrankungen dienen. Die webbasierte Software gibt registrierten Benutzern die Möglichkeit, auf Basis von Patienten-Stammdaten, aktuelle Messdaten zu erfassen, um diese nach individuellen Kriterien auszuwerten, sowie die Ergebnisse zu vergleichen.
www.cml-registry.com

Geschützte Werkstätte Integrative Betriebe Tirol, FHS KufsteinTirol
Projekt: GWERPE – geschützte Werkstätte ERP Einführung

Die Geschützte Werkstätte Integrative Betriebe Tirol GmbH ist als Lohnfertiger für Kleinserien an den Standorten Vomp und Imst tätig. Das Unternehmen bietet Tischlereiarbeiten, Montage, Metallverarbeitung, Kunststoffverarbeitung und IT-Dienstleistungen. Ausgelöst durch die bestehende Unzufriedenheit mit der aktuellen Buchhaltungssoftware wurde ein neues IT-System, das auch die Produktionsplanung mit unterstützt, gesucht und mit Hilfe der Studenten der FH Kufstein evaluiert. Die Durchführung dieses Studienprojektes diente sowohl der Erzielung eines guten Projektergebnisses als auch der Ausbildung von Studenten.
www.fh-kufstein.eu

BlueChip Software, Hotel Schwarzer Adler Kitzbühel
Projekt: www.adlerkitz.at

Die alte Website des Hotels Schwarzer Adler Kitzbühel aus dem Jahre 2005 entsprach nicht mehr den Vorstellungen der Website-Betreiber, da die Wartung sehr aufwändig und schwierig war. Zusätzlich sollte die neue Website dem geänderten Corporate Design der Hotelgruppe entsprechen. Dabei fand eine einfache und schnelle Navigation große Beachtung. Trotz flacher Navigationsstruktur kann der Gast nun mit höchstens zwei Klicks zur Online-Booking-Engine oder zu den Zimmerpreisen gelangen. Die Wartung der Website über Typo3 erfolgt durch den Kunden selbst. Die Website soll mit wenigen Klicks einen raschen und unkomplizierten Überblick über die Leistungen des Hotels ermöglichen, wobei auf den wichtigen Seiten jeweils ein Link zur Buchungsplattform platziert wurde. Bild vor Text wurde konsequent angewandt.
www.adlerkitz.at

LOVO Lifestyle Service GmbH, Tirol Werbung
Projekt: LOVO Lifestyle Assistent für Tirol

LOVO ist das erste touristische Expertensystem, das in der Lage ist, auf Basis der Vorlieben des jeweiligen Benutzers und seiner aktuellen Situation individuelle Empfehlungen auszusprechen. LOVO liefert tausende handverlesene, redaktionell getestete Tipps für Gastro, Nightlife, Unterkunft, Freizeit, Sport und Shopping im Internet und auf das Handy. Die Tirol Werbung hat bereits in einer frühen Phase das große Potenzial dieses Services erkannt und war einer der ersten Tourismusorganisationen, die LOVO in ihr Portal integriert haben. Die Tipps enthalten eine detaillierte Beschreibung, Anschrift und Kommunikationsadressen, Öffnungszeiten, Preisinformationen, besondere Hinweise, Entfernung vom Standort, Bewertungen und Meinungen anderer User, Fotos, die das Angebot neutral widerspiegeln, sowie eine exakte Punkt-zu-Punkt-Fahrplaninformation für öffentliche Verkehrsmittel und Individualverkehr.
lovo.tirol.at

Tiscover AG
Projekt: www.montenegro.travel

Tiscover wurde mit dem Aufbau des Ländersystems mittels eines Destination Management Systems und der Gestaltung des neuen montenegrinischen Tourismusportals betraut. Tiscover konnte bei allen Ausschreibungskriterien punkten. Auf dem Tourismusportal werden Informationen über rund 20 lokale Tourismusorganisationen einschließlich aller Unterkünfte bereitgestellt. www.montenegro.travel setzt mit emotionalen Bildbotschaften, aktuellen Informationen zu Regionen und Unterkünften sowie Online-Buchungsmöglichkeiten neue Maßstäbe in der Internetvermarktung des aufstrebenden Tourismuslandes Montenegro.
www.montenegro.travel

Gassner Creativ Agentur für markenwerbung
Projekt: Peaks of Austria Internetshop

Geld verdienen ist noch lange nicht alles, was Hoteliers durch den Internetshop Peaks of Austria erreichen können. Hotels können den Button des "Peaks of Austria Internetshop" auf die Frontpage stellen und einen Mehrwert für ihre Gäste bieten. Den Besuchern können dadurch besondere österreichische Schmankerl exklusiv angeboten werden. So haben die Gäste die Wahl zwischen Dingen wie handgefertigten Kaiserhüten vom K&K Hoflieferanten, Mozartschränken in limitierter Auflage, hochwertigem Goldschmuck von Gold-Kitz, oder individuell gefertigten Skiern mit persönlicher Widmung. Limitierte Rotweinflaschen aus dem Burgenland mit Swarovski Kristallen besetzt, runden das Angebot des Internetshops ab. Vom Lieferanten erhalten die Hotels eine zehnprozentige Provision vom Bestellwert der Gäste des Hauses.
www.gca.communication.eu

Daniel Swarovski
Projekt: readyfornature.com

Wir leben in Zeiten der Vielfalt und der ultimativen Möglichkeiten, ob in Freizeit, Beruf oder Lebensverwirklichung. Für uns stellt sich nicht die Frage, ob wir Chancen nutzen können, sondern welche Chancen wir nutzen möchten. Als Know-how-Träger versteht das Natur- und Shoppingportal readyfornature.com die Bedürnisse und Wünsche seiner Kunden. Von der reinen Informationsebene wurde mit zusätzlichen E-Commerce-Services der Bogen in Richtung praktischen Kontext gespannt. Denn: Outdoor-Fun macht auch nur wirklich Spaß, wenn die Ausrüstung passt. Readyfornature.com bietet ein ausgewähltes Sortiment für alle, die es lieben, als freier Mensch sich den Elementen zu stellen. Funktionalität, Design und Qualität sind hier die Gradmesser für ein elegantes Outdoor-Erlebnis.
www.readyfornature.com

Tourismusverband TirolWest
Projekt: Website: www.rennrad.tirolwest.at

Die Region TirolWest gilt tirolweit als Vorreiter im Bereich Fahrradtourismus und stellt den optimalen Ausgangsort für Rundtouren jeder Schwierigkeit dar. Die schönsten Rennradrouten werden nun auf der Internetseite www.rennrad.tirolwest.at präsentiert. Zu jeder Tour gibt es die wichtigsten Tourdaten, Höhenprofil, Übersichtskarte und natürlich eine kurze Tourenbeschreibung sowie ein detailliertes Roadbook. In der Detailansicht der Karte sind nähere Informationen wie Aussichtspunkte oder Wissenswertes zu ausgewählten Punkten der Tour eingezeichnet, damit sich der Biker vorab über die Besonderheiten der Region informieren kann. Das Besondere stellen die kostenlosen Downloadmöglichkeiten der GPS-Daten in verschiedenen Formaten, Overlays und Google-Earth-Dateien dar. GPS-Geräte können in den Büros des Tourismusverbandes kostenlos ausgeliehen werden. Seit Sommer 2008 werden die Touren auf der Website auch in Englisch und Italienisch angeboten.
www.rennrad.tirolwest.at

Sandoz GmbH Kundl, FHS KufsteinTirol
Projekt: SimLab – Simulation des Analyselabors in der Qualitätssicherung

Für das Pharma-Unternehmen Sandoz entwickelten Kufsteiner Studenten der Wirtschaftsinformatik ein Labor-Simulationsmodell. Die Arbeitsprozesse eines Labors der Firma Sandoz zu analysieren war der Auftrag an elf Wirtschaftsinformatik-Studenten im 6. Semester an der Fachhochschule KufsteinTirol. Das optimale Verhältnis von Mensch und Maschine zu ermitteln, feststellen, ob eine Änderung des Arbeitszeitmodells sinnvoll wäre, und welcher Mehraufwand sich bei einer Verkürzung der Durchlaufzeit ergeben könnte, waren die Hauptaufgaben für die Untersuchung. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Simulationsmodells für das Analyselabor. Mit diesem Analysemodell sollen mindestens jene 20 Prozent der Vorgänge erfasst werden, die 80 Prozent der zeitlichen Ressourcen binden. Diese Hauptfragen, die mit Hilfe des Simulationsmodells beantwortet werden sollen, werden zu Projektbeginn vom Auftraggeber in Abstimmung mit dem Auftragnehmer fixiert. Durch das Simulationsmodell soll es dem Auftraggeber möglich sein, bestimmte Parameter zu verändern und dadurch die Auswirkungen auf den Gesamtdurchsatz zu erkennen.
www.sandoz.at

Tiscover AG
Projekt: Skigebiete und Wasserspaß auf www.tiscover.com

Durch den Aufbau neuer Themenbereiche wird die Attraktivität des Urlaubs- und Ferienportals www.tiscover.com weiter ausgebaut. Winterfans finden nun über 800 Skigebiete im gesamten Alpenraum, für Wasserratten gibt’s über 750 Badeseen, Strände, Thermen und Erlebnisschwimmbäder mit interessanten Zusatzinfos und umfangreichen Sortier- und Suchmöglichkeiten. Alle Skigebiete und Badegewässer scheinen übersichtlich auf einer Karte auf und können in einer Liste nach verschiedensten Kriterien gesucht und sortiert werden. Zu den einzelnen Einträgen kann der User schnell die wichtigsten Detailinfos, wie Schneehöhe und Skipasspreise oder die aktuelle Wassertemperatur seines Lieblingssees abrufen. Wer das ideale Skigebiet oder seinen neuen Traumstrand gefunden hat, kann sich gleich auch über Unterkünfte in allen Kategorien informieren. Damit sind alle zur Urlaubsvorbereitung notwendigen Informationen mit wenigen Klicks abrufbar.
www.tiscover.com

skiline marketing GmbH
Projekt: skiline.cc - Informationssysteme für Skifahrer

Die skiline.cc - Auslastungsinfo stellt die über das Zutrittssytem gesammelten Informationen zu den Fahrgastfrequenzen an allen Liftanlagen eines Skigebietes in Echtzeit dar. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, dem Skigast top-aktuelle Informationen über die Auslastung aller Liftanlagen anzuzeigen. Für die Geschäftskunden der skiline marketing gmbh ergeben sich dadurch eine Reihe von positiven Effekten. Ziel des Systems ist letztlich die Erzielung von Lern- und Lenkungseffekten bei den Skifahrern. Im Endeffekt führt das System zu einer gleichmäßigeren Verteilung der Skifahrer auf den gesamten Skiraum durch die Vermeidung von hochfrequentierten Anlagen und zu einer besseren Auslastung von schwachfrequentierten Anlagen, und trägt damit unmittelbar zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit bei.
www.skiline.cc

FHS KufsteinTirol, Gemeinde Ebbs in Tirol, Verein Jenbach attrAKTIV
Projekt: Unternehmensportal

Das Internet ist heute aus vielen Bereichen des Lebens kaum mehr wegzudenken. Inzwischen präsentiert sich fast jedes Unternehmen mit einer eigenen Internetseite oder bietet ihre Dienstleistungen auch online an. Auch die Gemeinde Ebbs ist bereits mit eigener Homepage im Internet vertreten. Um das Auftreten der Gemeinde und ihrer ansässigen Betriebe im Internet noch attraktiver zu gestalten, plant der Gemeinderat nun die Einführung eines gemeinsamen Internetportals für die ansässigen Unternehmen. Die Realisierung des Projektes geschieht in enger Zusammenarbeit mit einem Studententeam des Studiengangs Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule KufsteinTirol. Mit einem solchen Portal haben nun auch Unternehmen ohne eigenen Internetauftritt die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Jene Unternehmen mit eigener Homepage, können diese mit dem Portal verknüpfen. Zusätzlich zur Unternehmenspräsentation können noch weitere Funktionen in dieses Portal integriert werden. Einige Möglichkeiten, die diese Plattform bietet, sind ein Forum, eine Job-, Immobilien- sowie Kleinanzeigenbörse.
www.unternehmensportal-ebbs.at

FHS KufsteinTirol, web4trainer GmbH
XPuls-Datenübergabe von Impulsmessuhren

Einen Prototyp zur schnelleren Datenübertragung bei Pulsuhren entwickelten acht Wirtschaftsinformatik-Studenten im Rahmen des IT-Projekts XPuls. Der Ausgangspunkt: Das Unternehmen web4trainer.com hat sich darauf spezialisiert, Trainingsergebnisse via Webinterface zu speichern. Mit den vorhandenen Daten können Athleten sowie Trainer zum Beispiel die Herzratenvariabilität während einer Trainingsphase abrufen. Die aggregierten Daten jeder Trainingseinheit werden automatisch in das web4trainer-System eingespeist, das auch online weltweit abgerufen werden kann. Damit entfällt der manuelle Übertragungsvorgang für die Athleten wie trainierte Intensitätszeiten, gefahrene oder gelaufene Kilometer. Für Personen wie einem Trainer oder Arzt ist das Abrufen wesentlich erleichtert worden, da es online möglich ist.
www.web4trainer.com

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